Tod beim Gruppen-Sex: 3 Mio für Familie

Gwinnett County - Weil die schönste Nebensache der Welt für einen Mann mit Herzproblemen tödlich endete, verklagte seine Familie den Arzt - und gewann.

Wenn sie es sich aussuchen könnten, würden viele Menschen gerne beim Sex sterben. Sagen sie zumindest. William Martinez starb genau auf diese Weise: Bei einem amourösen Stelldichein mit einem anderen Mann und einer Frau - übrigens nicht seiner eigenen - verausgabte sich der Amerikaner so sehr, dass er das Zeitliche segnete. Doch der verheiratete Vater von zwei Kindern könnte noch leben, wäre sein Arzt gewissenhafter gewesen - behauptet zumindest seine Familie.


Der 31-Jährige hatte den Mediziner eine Woche vor seinem vorzeitigen Ableben aufgesucht. Er klagte über Schmerzen in der Brust, die in seinen Arm ausstrahlten. Eine erste Untersuchung ergab, dass Martinez unter hohem Blutdruck litt und ein hohes Risiko einer Arterienverstopfung bestand. Deshalb ordnete Dr. Sreenivasalu Gangsani einen Belastungstest an, warnte aber seinen Patienten nicht vor körperlicher Überanstrengung. Der ließ sich darauf auf das erotische Abenteuer zu dritt ein - nur einen Tag bevor der Stresstest Klarheit über seine lebensgefährliche körperliche Verfassung gebracht hätte. 

Die heißen Tipps der Sexpertinnen

Schlechter Sex war gestern. Ein aufsehenerregendes Buch zeigt, wie Frauen verwöhnt werden wollen. © tz
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Die heißen Tipps der Sexpertinnen © tz
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Ein Gericht im US-Staat Georgia folgte nun laut der Daily Mail der Auffassung der Geschworenen, dass der Arzt zu 40% Schuld am Tod seines Patienten trage. Dr. Sreenivasalu Gangsani muss deshalb wegen seines Kunstfehlers drei Millionen Dollar an die Familie des Verstorbenen zahlen. Er kündigte an, dass er in Berufung gehen wolle.

hn

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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