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Englisch, Chinesisch oder Spanisch?

Welche Sprachen werden zukünftig im Job wichtig sein? Eine Studie zeigt: Deutsch ist es nicht

Fremdsprachen werden in Zukunft immer wichtiger, gerade ein internationalen Teams.
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Fremdsprachen werden in Zukunft immer wichtiger, gerade ein internationalen Teams.

Fremdsprachen sind schon heute im Job enorm wichtig, vor allem Englisch. Doch welche Sprachen werden in Zukunft von Bedeutung sein? Eine Studie liefert die Antwort.

Schätzungen zufolge werden heute mehr als 7.139 Sprachen auf der Welt gesprochen. Im Job ist vor allem Englisch sehr beliebt. Einige Sprachen werden in Zukunft verschwinden, während andere an Bedeutung gewinnen. Welche Sprachen in Zukunft am häufigsten gesprochen werden, zeigt nun eine Studie.

Meistgesprochene Sprachen der Welt 2050: Chinesisch und Spanisch an vordersten Plätzen

Laut einer Untersuchung des Sprachlernanbieters Preply werden Mandarin, Spanisch, Englisch und Hindi bis 2050 die vier meistgesprochenen Sprachen der Welt sein. Alle diese Sprachen werden der Studie zufolge einen Zuwachs an Muttersprachlern verzeichnen, wobei Englisch und Spanisch mit 44 Prozent den größten Zuwachs verzeichnen werden. Zwar wird Mandarin bis 2050 fast 1,2 Milliarden Muttersprachler haben, Chinas alternde Bevölkerung und eine sinkende Geburtenrate werden das vorhergesagte Wachstum jedoch auf lediglich 27 Prozent beschränken.

Lesen Sie auch: Bewerber aufgepasst: Diese Fremdsprachen sind im Job jetzt besonders gefragt.

Deutsch verliert an Bedeutung, Spanisch in Führung

In Europa zeichnet sich ein klarer Trend ab. Der Studie zufolge wird Deutsch als einzige europäische Sprache in kommenden Jahren abnehmen (-35 Prozent). „Die historischen Zahlen der Muttersprachler sind in den letzten 10 Jahren nicht gestiegen, und das liegt daran, dass Deutsch nur in Ländern mit einem langsamen oder negativen Bevölkerungswachstum gesprochen wird: Deutschland, Österreich, Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, die Schweiz oder die Region Bozen in Italien“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung.

Die Zahl der englisch und spanisch sprechenden Muttersprachler wird dagegen mit je 44 Prozent weiter ansteigen. Spanisch bleibt damit der Studie zufolge mit fast 700 Millionen Muttersprachlern in Führung, gefolgt von Englisch mit mehr als 500 Millionen. Auch Portugiesisch gewinnt dank der enormen Bevölkerungszahl Brasiliens an Bedeutung (plus 37 Prozent). Damit werden diese Sprachen auch im Job bald noch wichtiger sein. Französisch und Italienisch wachsen dagegen nur langsam. Übrigens, so geben Sie Sprachkenntnisse im Lebenslauf richtig an*. (as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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