Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ganz schön verzwickt

Bewerbung bei Tesla: Bei dieser kniffligen Frage gerät fast jeder Kandidat ins Schleudern

Tesla-Chef Elon Musk sitz und hört zu.
+
Tesla-Chef Elon Musk ist bekannt dafür, seinen Bewerbern mit scharfsinnigen Fragen auf den Zahn zu fühlen.

Bei Tesla in Grünheide laufen derzeit die Bewerbungsgespräche. Ein Ex-Personaler verrät, auf welche Bewerbungsfrage Tesla besonderen Wert legt.

Während in Elon Musks deutscher Gigafactory die ersten Bewerbungsgespräche laufen*, hat er schon alle hinter sich: Max Brown. Der ehemalige Tesla-Recruiter hat für den Autobauer mehr als 1.000 Vorstellungsgespräche geführt. Jetzt verrät er, bei welcher Frage die meisten Ingenieure ins Schleudern geraten. Und die hat es in sich.

Lesen Sie auch: Elon Musk: So verrückt verläuft ein Tag beim Tesla-Chef.

Bewerbungsfrage bei Tesla: Diesen Fehler begeht fast jeder

Wer als Bewerber bei Elon Musk und seinem Team punkten will, der muss mit seinen bisherigen Leistungen überzeugen – und weniger mit seiner Ausbildung, wie er kürzlich verraten hat. Laut Brown scheitern Bewerber jedoch immer wieder bei der selben, scheinbar einfachen Frage: „Erzählen Sie mir von Ihrer wichtigsten technischen Leistung, dem Projekt, auf das Sie am meisten stolz sind“.

Bei dieser Frage gilt es, die wichtigsten Erfolge und Errungenschaften in den Vordergrund zu stellen und von den weniger wichtigen zu differenzieren. Doch das gelingt nur den wenigsten, wie der ehemalige Tesla-Personaler im Magazin Fast Company ausplaudert. Die meisten Bewerber würden schlicht das falsche Projekt auswählen. „Nach meiner Erfahrung besteht der erste Instinkt der meisten Menschen darin, das Projekt oder die Leistung auszuwählen, die auf dem Papier am besten klingt“, so der Recruiter, aber das sei nicht immer das, was die technischen Fähigkeiten des Bewerbers am besten zur Geltung bringe. Und lässt sie obendrein schlecht aussehen. Denn wer auf Nachfragen im Vorstellungsgespräch zugeben muss: „Für diesen Teil war jemand anderes verantwortlich“, der steht schnell als Nichtskönner da. 

Lesen Sie auch: Gemeine Bewerbungsfrage bei Tesla: Sind Sie schlau genug, um für Elon Musk zu arbeiten?

So beantworten Sie die Bewerbungsfrage der Tesla-Recruiter richtig

Brown rät deshalb: Statt ein großes, beeindruckendes Projekt zu wählen, zu dem man nur einen kleinen Teil beigetragen hat, sollten Sie lieber ein Projekt wählen, das Sie wirklich in- und auswendig kennen. „Dies ist Ihre einzige Chance zu sagen: ‚Ich bin ein Experte in dieser speziellen Sache – fragen Sie mich etwas darüber.‘ “(as) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Mehr zum Thema: Tesla: Wenn Sie für Elon Musk arbeiten wollen, sollten Sie diese seltsame Job-Regel unbedingt kennen.

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Sind Sie in Sachen Styling unsicher, was beim Bewerbungsgespräch angebracht ist? Wichtig ist natürlich, dass Bewerber ordentlich und gepflegt wirken.
Sind Sie in Sachen Styling unsicher, was für das Bewerbungsgespräch angebracht ist? Wichtig ist, dass Bewerber ordentlich und gepflegt wirken. Bleiben Sie zudem authentisch. Was allzu übertrieben wirkt, sollten Sie im Zweifel besser vermeiden. © IMAGO / Westend61
Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Vor dem Bewerbungsgespräch sollten Sie zudem genügend Zeit für die Körperpflege einplanen. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.  © IMAGO / YAY Images
Sie bewerben sich für einen Job in der Bank, erscheinen aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung könnte Sie bei so manchem Personalchef disqualifizieren. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem – damit macht man nichts falsch.
Sie bewerben sich für einen Job in der Bank, erscheinen aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung könnte Sie bei so manchem Personalchef disqualifizieren. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem – damit macht man nichts falsch. © IMAGO / Westend61
Wer mit einem Coffee-to-go in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, könnte bei Recruitern durchaus für Stirnrunzeln sorgen.
Wer mit einem Coffee-to-go in der Hand zum Vorstellungsgespräch erscheint, könnte bei Recruitern durchaus für Stirnrunzeln sorgen. Wenn Ihnen zur Begrüßung hingegen jemand ein Mineralwasser oder einen Kaffee anbietet, dürfen Sie das gerne annehmen. Vergessen Sie dabei niemals, sich höflich zu bedanken.  © IMAGO / Westend61
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job-Interview ist nichts einzuwenden – aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. Personaler könnten es ziemlich unhöflich finden, wenn das belegte Brötchen daraus hervorschaut.
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job-Interview ist nichts einzuwenden – aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. Personaler könnten es ziemlich unhöflich finden, wenn das belegte Brötchen daraus hervorschaut. © IMAGO / Westend61
Oft ist der erste persönliche Eindruck entscheidend. Sie sollten beim ersten Kennenlernen nicht zu sehr vorpreschen, aber trotzdem höflich und freundlich sein.
Oft ist der erste persönliche Eindruck entscheidend. Sie sollten beim ersten Kennenlernen nicht zu sehr vorpreschen, aber trotzdem höflich und freundlich sein. Schließlich geht es darum, dass die künftigen Kollegen Sie besser kennenlernen. Und auch Sie sollten sich natürlich einen Eindruck verschaffen können, ob die neue Stelle zu Ihnen passt. © IMAGO / Westend61
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für viele Recruiter ist das ein No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.  © IMAGO / YAY Images
Wer zu spät kommt, „den betraft das Leben“ - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich bei vielen Personalern. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein.
Wer zu spät kommt, „den betraft das Leben“ - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich bei vielen Personalern. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein. Sollten Sie trotzdem verspätet sein, brauchen Sie dafür eine sehr plausible Erklärung.  © IMAGO / Westend61
Vorsicht bei unbekannten Anrufen: Betrüger geben sich in Frankfurt wieder als Polizisten aus.
Finger weg vom Handy – das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken, könnte das durchaus unangenehm auffallen.  © IMAGO / Westend61
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, dürfte bei vielen Personalern von der Bewerberliste gestrichen werden.
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, dürfte bei vielen Personalern von der Bewerberliste gestrichen werden.  © IMAGO / YAY Images

Kommentare