Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Uni-Abschluss

Bei Jobsuche ist längere Studiendauer meist unproblematisch

Studierende sollten sich bei etwas längerer Studiendauer keine Gedanken machen, was ihre Job-Chancen in der Zukunft betreffen. Weniger als die Hälfte aller Studierenden schafft ihren Abschluss in Regelstudienzeit.
+
Studierende sollten sich bei etwas längerer Studiendauer keine Gedanken machen, was ihre Job-Chancen in der Zukunft betreffen. Weniger als die Hälfte aller Studierenden schafft ihren Abschluss in Regelstudienzeit.

Viele Studierende werden das beruhigend zur Kenntnis nehmen: Wer für das Studium ein bisschen länger braucht, schafft trotzdem den Sprung in die Arbeitswelt.

Hamburg - Absolventen sollten sich bei der Jobsuche keine Gedanken machen, wenn sie bis zum Abschluss etwas länger als die Regelstudienzeit gebraucht haben. Nur 40 Prozent der Absolventen im Bachelorstudium schaffen einen Abschluss in der Regelstudienzeit.

Ein oder zwei Semester länger an der Hochschule zu sein, sei bei der Jobsuche deshalb kein Problem, sagt Ulrich Heublein vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in der Zeitschrift «Zeit Campus» (Ausgabe 6/2016).

Wer deutlich mehr Semester gebraucht hat, sollte das begründen können. Hat jemand beispielsweise ein Kind bekommen oder länger im Ausland studiert, sind die zusätzlichen Semester für Arbeitgeber in der Regel gut nachvollziehbar und deshalb auch kein Minuspunkt.

dpa/tmn

Kommentare