Teuer gleich besser?

Stiftung Warentest nimmt elektrische Zahnbürsten unter die Lupe - Urteil verblüfft

+
Sonicare von Philips wurde jetzt zum Testsieger von Stiftung Warentest gekürt.

Philips, Braun oder doch die Drogerie-Eigenmarke? Stiftung Warentest hat jetzt elektrische Zahnbürsten genauer unter die Lupe genommen. Das Urteil überrascht.

Berlin - Eine elektrische Zahnbürste muss nicht teuer sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die 13 Modelle untersucht hat. Die günstigste Variante aus dem Drogeriemarkt für 16 Euro unterlag dabei nur knapp der teuersten Bürste für 220 Euro. Mit "gut" bewertet wurden sie beide, berichtet die Stiftung in ihrer Zeitschrift "test" (Ausgabe 1/2019).

Elektrische Zahnbürsten bei Stiftung Warentest: Auch günstig ist "gut"

Insgesamt erhielten sechs elektrische Zahnbürsten die Note "gut", vier waren "befriedigend" und zwei "ausreichend". Unter anderem wegen begrenzter Haltbarkeit wurde ein Zahnbürstenmodell mit der Gesamtnote "mangelhaft" bewertet.

Testsieger wurde die Sonicare 9300 Diamond Clean Smart von Philips (Note 1,8), vor der Oral-B Pro 900 Sensi Ultra Thin von Braun (1,9) und der Edel + White Sonic Generation 8 Winner (1,9), dicht gefolgt von der dm-Variante Dontodent Akku-Zahnbürste Active Professional und der Silk'n SonicSmile (beide 2,1).

Video: Teuerste elektrische Zahnbürste schlechteste im Test 

Lesen Sie auch: Richtig unappetitlich: So hässlich werden Ihre Zähne, wenn Sie zu viel Cola trinken.

dpa / jp

Diese Dinge sind schlecht für Ihre Zähne

Video

Zurück zur Übersicht: Geld

Auch interessant

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT