Für kräftige Bässe und einen klaren Klang

Leistungsfähig und vielseitig: Stereo-Receiver im Test

Die neue Generation an Receivern kommt auch mit modernen Quellen gut zurecht.
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Die neue Generation an Receivern kommt auch mit modernen Quellen gut zurecht.

Früher bestanden die Receiver aus einem Vollverstärker mit eingebautem Radio und diversen Eingängen für weitere externe Quellen. Da die alten Geräte mit modernen Quellen wie Netzwerke und Smartphones aber meist nicht mehr zurechtkommen bleibt die Anschaffung eines neuen Receivers meist nicht aus.

Die klassischen Quellen verlustfrei und adäquat wiederzugeben ist kein Problem mehr. Die Hersteller setzen seit längerer Zeit auf neue, überwiegend digitale Musikquellen. Dabei wird eine Menge Know-How angewendet, um den Zuspielern über Bluetooth oder Netzwerk zu bestmöglicher Wiedergabequalität zu verhelfen. Jeder Hersteller setzt bei seinen Geräten eigene Schwerpunkte in Sachen Technik und Design. LAN und WLAN bieten als Übertragungsart genügend Bandbreiten und Protokolle um die Musik in teilweise besserer Qualität als von der CD an den Receiver und letztendlich an die Lautsprecher zu bringen.

Schwieriger wird es die Musik-Daten vom Smartphone komfortabel und drahtlos via Bluetooth in den Receiver einzuspeisen. Die Bluetooth-Übertragung wurde schon seit längerem mit dem aptX-Code erweitert, um die Audio-Daten störungsfrei, schnell und in hoher Datenrate zu übertragen. Die Audio-Daten werden im Smartphone in einen sogenannten aptX-Container gepackt, der wird an den Empfänger geschickt, der ihn dann wieder entpacken muss. So kann die Musik zumindest in CD-Qualität übertragen werden. Der vom Hersteller Sony entwickelte LDAC Codec schafft auch höhere Datenraten und damit kann auch HiRes-Audio per Bluetooth übertragen.

Wer in den Genuss von hochauflösenden Daten vom PC, Tablet oder Smartphone kommen möchte, kann auf eine Kabelverbindung nicht verzichten, es sei denn, man benutzt WLAN. Allerdings sind Funkverbindungen anfällig für Störungen. Vermeiden lässt sich das, indem man das Signal über den Kopfhörerausgang des Smartphones direkt auf den Verstärker überträgt. Besser noch, man nutzt einen externen DAC mit Line-Ausgang. Dieser nimmt das digitale Audio-Signal an der USB-Buchse des Smartphones ab, wandelt es in ein analoges Signal um und wird dann an einen Line-Eingang des Receivers angeschlossen. Die aus Audio-Sicht meist minderwertigen Wandler- und Verstärkerelektronik des Smartphones wird dabei umgangen und das Signal gelangt weitestgehend störungsfrei und unbeschadet in den Receiver, der es dann verstärkt an die Lautsprecher weiterleitet. Viele der von AllesBeste getesteten Geräte verfügen über eine USB-Buchse vom Typ A. Besitzer eines iPads oder iPhones können direkt andocken und den internen Wandler (DAC) des Receivers nutzen. Android-Smartphones sind mit diesen Buchsen nicht kompatibel.

Stereo-Receiver im Test: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 31 Stereo-Receiver getestet. Der beste für die meisten ist der Denon PMA-150H. Er ist streaming-fähig und unterstützt dank Heos-App auch Multiroom-Audio. Ein Kombi-Tuner mit DAB+ und UKW sowie umfangreiche Vernetzungsmöglichkeiten runden das sehr gute Gesamtpaket ab.

Eine weitere Empfehlung ist der Advance Acoustic MyConnect 60. Er bietet dank Bluetooth und WLAN volle Netzwerkfähigkeit. Ein Kombituner für DAB+ und UKW sowie ein CD-Laufwerk sind ebenfalls integriert.

Mehr Informationen sowie weitere Empfehlungen lesen Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
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Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
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In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
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