Sportliche Stöcke

Gut zu Fuß: Nordic-Walking-Stöcke im Test

Nordic Walking entlastet die Gelenke und trainiert Arm- und Rückenmuskulatur.
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Nordic Walking entlastet die Gelenke und trainiert Arm- und Rückenmuskulatur.

Auch wenn Nordic Walking nicht mehr so im Trend liegt wie vor ein paar Jahren, sieht man etwa in Parks oder in den Bergen häufig Menschen mit entsprechenden Stöcken. Doch eigentlich sind Nordic-Walking-Stöcke nicht zum Wandern.

Nordic Walking bezeichnet eine eigene Sportart, bei der im Vergleich zum normalen Gehen mehr Muskelpartien involviert sind. Die Stöcke sollen Fuß- und Kniegelenke entlasten und gleichzeitig durch das ständige Abstoßen Arm- und Rückenmuskulatur stärken.


Wie lang die Stöcke sein sollten, ist natürlich von der Körpergröße abhängig. Als Faustregel gilt: Bei aufrechtem Stand sollte man den Stock so greifen können, dass der Winkel in der Armbeuge 90 Grad beträgt. Darauf sollte man beim Kauf schon achten, denn nicht alle Stöcke sind höhenverstellbar.

Unten an den Stöcken befinden sich abnehmbare Pads. Hier gilt: Auf losem Untergrund verwendet man besser die griffigen Hartmetallspitzen. Damit diese nicht unnötig abgenutzt werden, sollte man auf Asphalt auf Gummi-Pads setzen.


Nordic-Walking-Stöcke im Test: Das ist der Testsieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion neun Paar Nordic-Walking-Stöcke getestet. Aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses überzeugte sie vor allem der Leki Response. Der Stock ist hochwertig verarbeitet und schwingt beim Laufen mit, ohne dabei zu vibrieren, was einen sehr gleichmäßigen Bewegungsablauf ermöglicht. Die Pads lassen sich schnell auswechseln.

Alternativ empfehlen die Tester den Komperbell Carbon Featherlight. Der Name ist Programm: Er ist aus Karbon gefertigt und daher sehr leicht. Auch hier sind die Pads einfach gewechselt, auffällig sei zudem das angenehme Material der Handschlaufen. Die Testredaktion bescheinigte dem Modell eine kaum schlagbare Qualität, bemängelte jedoch den Preis, denn die Carbon Featherlight waren die teuersten Stöcke im Test.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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