Mundhygiene leicht gemacht

Gründlich und schnell: Mundduschen im Test

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Mit einer Munddusche können auch die Zahnzwischenräume gereinigt werden.

Wer auf gesundes Zahnfleisch und gesunde Zähne Wert legt, sollte den Mundraum täglich sorgfältig pflegen. Allerdings kommen Zahnbürsten nicht an jede Stelle im Mund. Die Folge: in den Zahnzwischenräumen vermehren sich Bakterien und schädigen auf Dauer Zähne und Zahnfleisch.

Zahnärzte empfehlen daher die tägliche Reinigung mit einer Interdentalbürste oder Zahnseide. Da viele Menschen aber Schwierigkeiten bei der Anwendung dieser Hilfsmittel haben ist eine Munddusche, die sanft mit einem Wasserstrahl reinigt eine gute Alternative.


Man muss für eine gute Munddusche nicht viel Geld auf den Tisch legen. So gut wie alle vom Testportal AllesBeste getesteten Modelle lieferten eine sehr gute bis gute Reinigung der Zahnzwischenräume. Unterschiede gab es bei der Ausstattung und der Benutzerfreundlichkeit der verschiedenen Modelle.

Mundduschen im Test: Unser Sieger


Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 23 Mundduschen getestet. Die Oral-B WaterJet reinigt Ihr Gebiss sanft und präzise. Sie verfügt über Aufsätze mit Doppelfunktion, man kann sich zwischen einem dünnen, ziemlich starken oder einem etwas sanfteren Strahl entscheiden, der angenehm weich, aber weniger präzise ist. Die WaterJet kommen Sie auf Wunsch auch als Mundpflege-Center mit elektrischer Zahnbürste.

Eine sehr gute Alternative ist die Philips Sonicare AirFloss Ultra. Die Zahnzwischenräume werden hier mit einem Wasser-Luft-Gemisch gereinigt, das in kurzen Intervall-Stößen abgegeben wird. Dieses besonders sanfte Prinzip der Reinigung ist sehr gründlich und damit in erster Linie für Menschen mit empfindlichem Zahnfleisch und Zähnen geeignet.

Mehr Informationen zum Thema und weitere Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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