Sicheres Wandern

Komfortabel und stabil: Herren-Wanderschuhe im Test

Beim Wandern kommt es vor allem auf gutes Schuhwerk an.
+
Beim Wandern kommt es vor allem auf gutes Schuhwerk an.

Wandern erfreut sich in allen Bevölkerungsschichten großer Beliebtheit. Zur Ausrüstung zählt dazu vor allem auch gutes Schuhwerk. Vom leichten Wander-Halbschuh bis zu schweren Trekkingstiefeln gibt es ein großes Angebot – da kommt es natürlich auf den Einsatzort und die persönlichen Vorlieben an.

Jahr für Jahr versuchen die Hersteller von Wander- und Bergschuhen, sich mit neuen Kniffen und kleinen Innovationen von der Konkurrenz abzuheben. Einige Merkmale haben sich jedoch herstellerübergreifend weitgehend durchgesetzt. Ein Beispiel dafür ist die Vibram-Sohle – benannt nach Erfinder Vitale Bramani – die in fast jedem Wanderschuh zu finden ist. Ebenso etabliert sind die wasserdichten Membranen von Gore-Tex, die das Fußbett zuverlässig vor Feuchtigkeit schützen.


Bei der Wahl eines passenden Wanderschuhs kommt es vor allem darauf an, wo man damit unterwegs sein möchte. Der bayerische Hersteller Meindl teilt Schuhe etwa in Kategorien von A bis D ein: A beschreibt bequeme, weiche Schuhe, die für gute Wanderwege absolut ausreichend sind. In den Kategorien B und C wird der Schaft sukzessive erhöht und stabilisiert, auch die Sohle wird dann immer fester. D steht schließlich für einen maximal stabilen Bergschuh, der sich von keinem Untergrund aus der Ruhe bringen lässt.

Die richtigen Wanderschuhe finden: Auf den Untergrund kommt es an


An dieser Klassifizierung kann man sich gut orientieren. Je schwieriger das Terrain, desto härter sollte die Zwischensohle sein. Die befindet sich zwischen der eigentlichen Sohle und dem Fußbett und vermittelt Gefühl für den Untergrund – zumindest, wenn sie weich ist. Auf einfachen Wegen braucht man schließlich keine maximale Stabilität, sondern erfreut sich eher an mehr Komfort.

Anders sieht das auf Geröll und alpinen Steigen aus: Hier ist eine harte Zwischensohle viel wert, um dem Wanderer mehr Halt zu geben. Außerdem gilt: Je schwerer das Gelände, desto höher sollte der Schaft sein. Auch hier geht es um Sicherheit und Stabilität.

Wanderschuhe für Herren im Test: Welches Paar überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 18 Paar Wanderschuhe für Herren getestet. Den Testsieg sicherte sich der Hanwag Banks GTX. Er trägt sich extrem komfortabel, vor allem das Fußbett wusste zu überzeugen. Trotzdem bietet er genug Halt und Sicherheit auf schwierigeren Wegen, was besonders an der griffigen und gut profilierten Sohle liegt.

Wer einen möglichst leichten und agilen Bergschuh sucht, sollte sich den LaSportiva Stream GTX näher ansehen. Wasser hat hier keine Chance, ins Innere zu gelangen – trotzdem ist der Schuh schön atmungsaktiv. Auch hier darf man sich über ein griffiges Profil freuen, das in fast jedem Gelände zurecht kommt.

Mehr Informationen sowie weitere, interessante Empfehlungen lesen Sie im Test der besten Herren-Wanderschuhe bei AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar.
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte.
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

Kommentare