Kicken wie die Profis

Schick und bequem: Fußballschuhe im Test

Bei Fußballschuhen ist eine gute Passform und Polsterung sehr wichtig.
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Bei Fußballschuhen ist eine gute Passform und Polsterung sehr wichtig.

Jeder, der regelmäßig Fußball spielt, weiß, wie wichtig gute und bequeme Fußballschuhe sind. Es ist einfach extrem unangenehm, wenn man sich während des Spiels die Füße aufreibt. Gute Passform und Polsterung sind also unabdingbar, aber es kommt auch auf andere Kriterien an.

Schicke Fußballschuhe sind für viele Spieler eine Art Statussymbol – aber die Treter müssen viel mehr können als nur gut aussehen. Dass sie sich auch auf längere Spieldauer komfortabel tragen lassen müssen, liegt auf der Hand. Niemand möchte schließlich an Druckstellen leiden oder sich Blasen laufen.


Damit geht die Frage nach dem verwendeten Material einher: Setzten die Hersteller früher traditionell auf Leder, kommen heutzutage immer häufiger Synthetikmischungen zum Einsatz. In beiden “Lagern” findet man hochwertige Schuhe, weshalb man nicht pauschal sagen kann, was besser ist – oft entscheidet hier schlicht die persönliche Präferenz.

Fußballschuhe im Test: Anpassung an den Untergrund


Im Spiel ist es wichtig, jederzeit guten Grip zu behalten. Schuhe mit klassischen Stollen eignen sich für Naturrasen und sind besonders bei Nässe sehr hilfreich. Mit den modernen Nocken ist man jedoch vielseitiger aufgestellt, da man zudem auch auf Kunstrasen spielen kann, ohne den Platz kaputtzumachen – wie es mit Stollen der Fall wäre. Selbst auf Asche machen sich die Nocken nicht schlecht, hier wären Multinocken aber sogar noch besser.

Für gute Spieleigenschaften ist es vorteilhaft, wenn der Schuh möglichst eng am Fuß anliegt. Sitzt er zu eng, wird es allerdings auf Dauer unangenehm oder gibt es Probleme beim Anziehen – ein Ritt auf der Rasierklinge für die Hersteller.

Im Idealfall schmiegt sich das Material schön weich an den Fuß an und macht so gute Ballkontrolle sowie präzise Pässe und Schüsse möglich. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch eine strukturierte Oberfläche, mit der es leichter fällt, dem Ball Effet mitzugeben.

Fußballschuhe im Test: Welches Paar überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion zehn Paar Fußballschuhe getestet. Als Sieger ging der Puma One 20.1 FG/AG hervor, der sich trotz guter Passform dank einer Schlaufe leicht anziehen lässt. Im Praxistest garantierte er sicheren Halt und bot sehr gute Ballkontrolle.

Ein echter Klassiker ist der Adidas Kaiser 5, dessen Design wohl jedem bekannt sein dürfte. Er trägt sich super bequem, ist hervorragend verarbeitet und gewährt auch im Spiel stets genügend Kontrolle über den Ball.

Mehr Informationen sowie weitere Empfehlungen finden Sie im Test bei AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte.
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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