Der Ball ist rund

Kicken wie die Profis: Fußbälle im Test

Ein guter Fußball gehört zur Grundausstattung jedes Fußballspielers.
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Ein guter Fußball gehört zur Grundausstattung jedes Fußballspielers.

Fußball ist nach wie vor die beliebteste Sportart der Deutschen. Man braucht nicht mehr als ein bisschen Platz, ein paar Mitspieler und eben einen Ball. Dabei macht es einen überraschend großen Unterschied, ob es sich um ein qualitativ hochwertiges Spielgerät oder einen Billig-Ball handelt.

Fußbälle haben sich im Laufe der Jahrzehnte stark weiterentwickelt. Klassische, genähte Lederbälle sieht man heutzutage eigentlich gar nicht mehr, stattdessen werden die Bälle nun aus thermoelastischem Kunststoffen geklebt. Häufig wird etwa Polyurethan verwendet, das Wasser sehr effizient abweist – ein großer Vorteil gegenüber Lederbällen.


Beim Kauf eines Fußballs sind einige Dinge zu beachten. Da wären zunächst Größe und Gewicht: Bei der FIFA ist Größe 5 und ein Gewicht zwischen 410 und 450 Gramm als verbindlicher Standard festgelegt, daher werden Bälle üblicherweise auch in diesen Maßen angeboten.

Sucht man aber einen Ball für kleinere Kinder, so ist es empfehlenswert, kleinere oder leichtere Modelle zu nehmen. Nicht nur macht es das für den Nachwuchs einfacher, auch bei Fehlschlüssen ist die Gefahr geringer, dass etwas kaputt geht.


Bei Fußbällen auf Qualitätssiegel achten

Genau genommen trifft die alte Fußballweisheit “Der Ball ist rund” nicht immer zu, denn gerade günstige Modelle weisen oft die ein oder andere Verformung auf. Dann tendiert der Ball zum Eiern oder Flattern. Auch an den Nähten erkennt man meist die Qualität eines Balls. Apropos Qualität: Ein guter Hinweis auf einen hochwertigen Ball ist – neben dem Preis – ein Siegel der FIFA. Dann hat das Spielgerät nämlich Tests auf Gewicht, Rundheit, Wasseraufnahme, Druckverlust und einige weitere Kriterien bestanden.

Ein letzter Hinweis: Von Bällen, die auf nationaler und internationaler Bühne gespielt werden, findet man neben den Originalen häufig auch Replikas im Angebot. Diese sind logischerweise viel günstiger, aber dementsprechend auch nicht so gut verarbeitet. Für welche Version man sich dann entscheidet, ist von den persönlichen Prioritäten abhängig.

Fußbälle im Test: Welche sind empfehlenswert?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion zwölf Fußbälle getestet, von offiziellen FIFA-Spielbällen bis zu günstigen Modellen für den Garten. Testsieger wurde der Adidas Uniforia Pro, der noch auf sein internationales Debüt warten muss – bei der verschobenen Europameisterschaft 2021 soll es dann so weit sein. Er ist unvergleichlich rund, hat ausgezeichnete Flugeigenschaften und weist Wasser zuverlässig ab.

Auch der Derbystar Brilliant APS, der Bundesliga-Ball der Saison 2019/2020, machte einen starken Eindruck. Dank der Golfball-Optik mit vielen kleinen Dimples fliegt der Ball nahezu perfekt. Die Oberfläche ist schön weich, aber gleichzeitig auch sehr griffig.

Mehr Informationen sowie weitere Empfehlungen – sowohl für den kleinen Geldbeutel als auch für Kinder – lesen Sie im ausführlichen Test der besten Fußbälle bei AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte.
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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