Glatte Haut mit gutem Gefühl

Apparate gegen Stoppeln: Elektrorasierer im Test

Rasieren gehört für Männer zum festen Bestandteil der Körperpflege. Wer die Trockenrasur bevorzugt, steht einem riesigen Angebot geeigneter Apparate gegenüber – aber nicht alle erledigen ihre Aufgabe gut.
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Rasieren gehört für Männer zum festen Bestandteil der Körperpflege. Wer die Trockenrasur bevorzugt, steht einem riesigen Angebot geeigneter Apparate gegenüber – aber nicht alle erledigen ihre Aufgabe gut.

Wenn die Wahl auf einen Elektrorasierer fällt, sind die Unterschiede zwischen den Modellen groß – und beim Preis. Das Testportal hat 43 Modelle mit Preisen zwischen 15 und 300 Euro getestet.

Rasieren begleitet Männer fast ihr ganzes Leben. Hilfsmittel gibt es dafür reichlich, aber nicht jedes ist hilfreich. Bartträger, die bei der Rasur nicht gleich ihr gesamtes Gesicht enthaaren wollen, können beispielsweise wenig mit einem Rotationsrasierer anfangen – die bekannte Bauform mit drei kreisrunden Scherlamellen eignet sich nicht für Konturen. Andere Geräte schaben ungelenk auf der Haut herum und reizen sie mehr als sie von Bewuchs zu befreien. Teurere Modelle bieten ausgefeilte Sensorik und flexible Scherköpfe – aber lohnt sich der Aufpreis dafür?


Elektrorasierer im Test: Eine Frage des Geldes

Dieser Frage ist das Testportal AllesBeste in Zusammenarbeit mit der Redaktione nachgegangen und hat 43 Elektrorasierer auf die Probe gestellt, vom No-Name-Modell aus Fernost bis zur Königsklasse bekannter Markenhersteller. Tatsächlich rasieren die teuren Geräte meist etwas gründlicher, es ist aber auch nicht immer nötig, in die obersten Regale zu greifen. Denn die Top-Kandidaten warten oft mit einer Reihe Komfortfunktionen und Zugaben auf, die die Rasur selbst gar nicht alle direkt betreffen – etwa Lade- und Reinigungsstationen oder hochwertige Transportetuis. Wer darauf verzichten kann, kann Geld sparen.


Elektrorasierer im Test: Welcher überzeugt?

Nach dem ausführlichen Test der Geräte lobte die Redaktion den Panasonic ES-LV6Q als Favoriten aus. Der Folienrasierer arbeitet sanft und gründlich, passt sich flexibel den Gesichtszügen an und hat diverse Sensoren, die unter anderem die Schnittgeschwindigkeit und die Transportverriegelung steuern. Allerdings ist das Gerät ziemlich teuer. Wer die gleiche Rasurqualität möchte und auf ein paar Annehmlichkeiten verzichten kann, findet im Schwestermodell Panasonic ES-LV67 eine günstigere Variante des Modells.

Interessierten mit noch kleinerem Budget raten die Tester zu einem modernen Klassiker: Der Braun Series 3 ProSkin 3040s ist nur rudimentär ausgestattet, aber robust, wasserdicht und verlässlich. Dank gummierter Oberflächen liegt er gut in der Hand und rutscht dort auch dann nicht heraus, wenn er nass ist. Der Braun Series 3 ist wahlweise auch in anderen Paketen erhältlich, etwa zusammen mit einer Ladestation.

Vorsichtig sollte man hingegen bei extrem günstigen Rasierern aus Fernost sein: Kaum eines der getesteten Geräte kam ohne eklatante Schwächen aus, meist bei der Verarbeitung oder der Gründlichkeit. Auch die Hautreizungen waren bei derartigen Rasierern überdurchschnittlich hoch.

Mehr Informationen zu Elektrorasierern und weitere Empfehlungen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte.
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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