ZDF-Show „Bares für Rares“

Horst Lichter lästert über Sonnenliege: „Kinderwagen mit Kettcar-Antrieb“ – und wird von Preis überrascht

Immer für eine Überraschung gut: "Bares für Rares" mit Moderator Horst Lichter.
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Immer für eine Überraschung gut: "Bares für Rares" mit Moderator Horst Lichter.

Eine Sonnenliege sorgte in der „ZDF“-Trödelshow „Bares für Rares“ für eine Überraschung. Ein Detail war für den Preis entscheidend.

Eine alte Gartenliege mit fünf großen Reifen statt mit Füßen. So etwas sieht man gewiss nicht alle Tage. „Was in Gottes Namen soll das sein?“, fragte „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter an Experte Sven Deutschmanek gerichtet in der Sendung. Das sei ein „Kettcar“ gewesen, scherzt der Moderator mit Blick auf die Liege mit den Rädern. Oder „ein Kinderwagen mit Kettcar-Antrieb“.

Weit gefehlt. Besonders ist diese hübsche Gartenliege mit dem Korbgeflecht, die ein Ehepaar aus Euskirchen mitgebracht hat, dennoch. Auf dem Emblem zumindest steht „Bauhaus“. „Wir hoffen natürlich, dass es ein Oringal ist.“

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„Bares für Rares“: Gartenliege mit fünf Reifen sorgt für Überraschung

Und wie Sven Deutschmanek bei der Begutachtung in der Sendung feststellt, wurde dieses Modell tatsächlich nach Entwürfen von Bauhaus-Designer Marcel Breuer gebaut. Der Zettel landete damals wohl in der Schublade. Und erst viel später wurde die Liege gebaut.

Um diese Gartenliege durfte bei „Bares für Rares“ gefeilscht werden.

Produziert wurde das Möbelstück demnach erst in den 80ern; der Entwurf stamme allerdings von 1928. Der Bauhaus-Designer sei „begeisterter Fahrradfahrer gewesen“, erklärt Sven Deutschmanek die Hintergründe. Die Inspiration zu „Stahlrohrmöbeln“ soll er dadurch gehabt haben, dass er überlegte, wie man beim Fahrrad das Stahlrohr am Lenker verbiegen kann.

Daher auch die Idee mit dem Kettenantrieb für eine solche Sonnenliege. Es wird „am Rad gedreht“, erklärt der „Bares für Rares“-Experte die Funktion, somit könne man „mit dem Licht der Sonne wandern“.

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„Bares für Rares“: Wunschpreis für Liege liegt bei 200 Euro

Als Wunschpreis nennen die Besitzer der Liege 200 Euro. Der Erlös solle ohnehin für einen guten Zweck gespendet werden. Umso überraschender ist die Expertise: Die Liege koste „neu 2.000 Euro“, schätzt Sven Deutschmanek, und „in diesem Erhaltungszustand 800 bis 1.000 Euro“. Denn die Liege hat zum Beispiel ein wenig Rost angesetzt.

Bei den „Bares für Rares“-Händlern kommt die Liege ebenfalls gut an. Markus Wildhagen bietet in der Sendung schlussendlich 750 Euro für das Möbelstück und bekommt den Zuschlag. (ahu) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks

Spiel für daheim

Ein Tipp, nicht nur Flohmarkt-Fans: Beim Spiel (werblicher Link) zur ZDF-Trödel-Show „Bares für Rares“ kann jeder seltene Fundstücke schätzen lassen und am Ende als Gewinner dastehen. Wie in der Sendung kennt der Verkäufer den Wert der Rarität und bekommt Unterstützung von den Experten.

Quelle: ZDF

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