Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rezept

Dieses einfache Pasta-Gericht ist blitzschnell fertig und köstlich

Schnelles Pasta-Gericht gefällig? Wir haben Tipps.
+
Schnelles Pasta-Gericht gefällig? Wir haben Tipps.

Was gibt es Besseres bei Hunger als ein lecker zubereitetes Pasta-Gericht? Wenn es besonders schnell gehen muss, haben wir hier einen Trick für Sie.

  • Ein leckeres Pasta-Gericht können Sie viel schneller zubereiten, als Sie bisher gedacht haben.
  • Der Schlüssel dazu ist eine besondere Zubereitungsform.
  • Wir haben ein Rezept für Sie parat.

Wenn der Hunger nagt und die Zeit drängt, herrscht in der Küche viel Ungeduld. Dabei gibt es viele einfache Methoden um das Kochen zu beschleunigen. Eine davon: One-Pot-Gerichte.

Was sind One-Pot-Gerichte?

Bei One-Pot-Gerichten werden alle Zutaten in einen Topf gegeben und zusammen gekocht. Damit sparen Sie sich viel Zeit bei der Zubereitung und müssen obendrein nicht auf mehrere Töpfe und Pfannen gleichzeitig achtgeben. Auch das Abspülen hinterher geht viel schneller, wenn Sie kaum Geschirr verwenden müssen. Außerdem schmecken One-Pot-Gerichte genauso köstlich wie alle anderen. Wir wollen Ihnen nun ein leckeres Pasta-Gericht* vorstellen, das von niemand anderem als der bekannten Fernsehköchin Martha Stewart stammt.


Rezept für köstliche One-Pot-Pasta

  • Zubereitungszeit: 20 Minuten
  • Portionen: 4

Zutaten One-Pot-Pasta

  • 350 Gramm Linguine
  • 350 Gramm Kirschtomaten (halbiert oder geviertelt)
  • 1 Zwiebel (kleingeschnitten)
  • 4 Knoblauchzehen (kleingeschnitten)
  • 1/2 Teelöffel roter Pfefferflocken
  • Basilikumblätter
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1,3 Liter Wasser
  • Parmesan (zum Servieren)

So bereiten Sie blitzschnell One-Pote-Pasta zu

  1. Geben Sie Pasta, Tomaten*, Zwiebel, Knoblauch, Pfefferflocken, Basilikumblätter, zwei Teelöffel Salz, eine Prise Pfeffer und das Wasser in eine flache Bratpfanne.
  2. Bringen Sie alles bei hoher Temperatur zum Kochen und wenden Sie die Pasta regelmäßiger mit einer Zange bis sie bissfest sind und das Wasser verdampft ist. Das dauert ungefähr neun Minuten.
  3. Schmecken Sie das Gericht mit Salz und Pfeffer ab und servieren Sie es optional mit Parmesan, Öl und weiteren Basilikumblättern.

Auch interessant: Mit diesem seltsamen Trick kochen Sie Pasta in einer Minute - probieren Sie ihn aus?

Unterscheidet sich One-Pot-Pasta geschmacklich von normaler Pasta?

Obwohl One-Pot-Pasta viele Vorteile mit sich bringt, gibt es auch Kritik an dieser Zubereitungsform. Manche Feinschmecker sind der Meinung, dass sich die Stärke der Pasta zu sehr auf die übrigen Zutaten auswirkt und kochen diese lieber getrennt. Über das Gelingen einer One-Pot-Pasta entscheidet aber oft die richtige Gewichtung von Pasta, Wasser und den übrigen Zutaten. Außerdem sollte die Pfanne groß genug sein, damit nichts anbrennt. Probieren Sie es einfach aus und entscheiden Sie selbst, was für Sie am besten funktioniert.

Lesen Sie auch: One-Pot-Rippchen nach Omas Art: Ein zeitsparender Klassiker.

Wie gut kennen Sie sich mit Pasta aus?

„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln.
„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln. Die Ähnlichkeit mit dem tierischen Vorbild ist verblüffend. Sie passen besonders gut in Nudelaufläufe. © CreativeFamily/Imago
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“.
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“. © kateryna_92/Imago
Farfalle Pasta
Farfalle ist ihr italienischer Name. Bei der Herstellung werden per Teigrädchen aus einem flachen Pastateig gezackte Quadrate herausgeschnitten. Diese werden dann in der Mitte zusammengedrückt und ergeben so die charakteristische Form. © Digifoodstock/Imago
farfalle-pasta
Bei Pasta sind Tiernamen wohl Trumpf. Auch Schmetterlinge landen auf dem Teller. © Digifoodstock/Imago
Maccheroni Pasta
Diese Nudeln gibt es in kurz oder lang. © Imago
Maccheroni Pasta
Sie heißen Maccheroni und haben eine hohle Röhrenform. Für die Herstellung brauchen Sie eine spezielle Maschine. © Bernd Juergens/Imago
Maccheroni Pasta
Sie heißen Maccheroni und haben eine hohle Röhrenform. Für die Herstellung brauchen Sie eine spezielle Maschine. © Bernd Juergens/Imago
Fussili Pasta
Diese Sorte sollten sogar Pastalaien kennen. Bei uns heißen sie Spirelli, aber ihr eigentlicher Name ist... © CSP_HandmadePictures/Imago
Fussili Pasta
Fussili, was vom italienischen Wort für Spindel herrührt: „fuso“. © magicpitzy/Imago
Fussili Pasta
Fussili, was vom italienischen Wort für Spindel herrührt: „fuso“. © magicpitzy/Imago
Mafaldine Pasta
Wenn Sie dagegen den Namen dieser Pastasorte kennen, dürfen Sie sich als Profi bezeichnen. Ursprünglich stammt sie aus Neapel... © 8vfanC/Imago
Mafaldine Pasta
aber heute findet man Mafaldine in ganz Italien. Der Name bedeutet „kleine Königin“ und ist Programm, denn die Nudeln wurden zu Ehren der Königin Mafalde kreiert. © J.Sommer/Imago
Mafaldine Pasta
aber heute findet man Mafaldine in ganz Italien. Der Name bedeutet „kleine Königin“ und ist Programm, denn die Nudeln wurden zu Ehren der Königin Mafalde kreiert. © J.Sommer/Imago
Orecchiette Pasta
Diese Pastasorte heißt wiederum, wie sie aussieht. Woran erinnern Sie die kleinen Nudeln? © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Orecchiette Pasta
Wenn Sie an kleine Öhrchen denken müssen, liegen Sie richtig. Diese Pasta heißt Orecchiette, was genau das bedeutet. © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Orecchiette Pasta
Wenn Sie an kleine Öhrchen denken müssen, liegen Sie richtig. Diese Pasta heißt Orecchiette, was genau das bedeutet. © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Penne Pasta
Der Name dieser bekannten Nudelsorte bedeutet „Schreibfeder“ und die Ähnlichkeit in der Form ist wirklich verblüffend. © Digifoodstock/Imago
Penne Pasta
Die Enden der Penne sind wie ein Schreibfederkiel schräg angeschnitten. Sie eignen sich gut zu Soßen mit Gemüse, schmecken aber auch zu kräftigen Käse- oder Sahnesoßen ganz hervorragend. © lbarn/Imago
Penne Pasta
Die Enden der Penne sind wie ein Schreibfederkiel schräg angeschnitten. Sie eignen sich gut zu Soßen mit Gemüse, schmecken aber auch zu kräftigen Käse- oder Sahnesoßen ganz hervorragend. © lbarn/Imago
Rigatoni Pasta
Kurze Röhrennudeln mit mehr oder weniger geriffelter Oberfläche nennt man dagegen... © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Rigatoni with garlic and herbs pesto, homemade pesto in a mortal, delicious , 23000764.jpg, rigatoni, pasta, food, itali
imago0159198221h.jpg © IMAGO/Peteer
Rigatoni Pasta
Rigatoni! Auch sie passen zu den gleichen Soßen wie die Penne und sind eine typische Nudelsorte der römischen Tradition. © Peteer/Imago
Bucatini Pasta
Besonders dicke Spaghetti nennt man nicht einfach „besonders dicke Spaghetti“... © rarrarorro/Imago
Bucatini Pasta
sondern Bucatini. Klingt doch gleich viel besser, oder? Damit man die etwas widerspenstigen Nudeln besser essen kann, darf man sie vor dem Kochen zerbrechen – im Gegensatz zu... © Michelle Stark/Imago
Bucatini Pasta
sondern Bucatini. Klingt doch gleich viel besser, oder? Damit man die etwas widerspenstigen Nudeln besser essen kann, darf man sie vor dem Kochen zerbrechen – im Gegensatz zu... © Michelle Stark/Imago
Spaghetti Pasta
unserer letzten – und wahrscheinlich bekanntesten – Pasta in der Hitliste. © Digifoodstock/Imago
Spaghetti Pasta
Spaghetti dürfen auf keinen Fall vor dem Kochen zerbrochen werden und zu Bolognese darf man sie eigentlich auch nicht servieren. © Rezeda Kostyleva/Imago
PantherMedia 28713260
imago0144945865h.jpg © Rezeda Kostyleva
Tagliatelle Pasta
Zu Bolognese passen viel besser diese speziellen, flachen Nudeln, die unsere Bonus-Pasta sind. © Peteer/Imago
Tagliatelle Bolognese Pasta
Serviert wird die sämige Hackfleischsoße mit dem Namen „Ragù alla bolognese“ vor allem mit Tagliatelle. Spaghetti Bolognese gibt es in Italien dagegen überhaupt nicht. Haben Sie jetzt auch so Hunger? © Photology2000/Imago

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Kommentare