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Rezept

Dieses Vollkornbrot schmeckt genial und gelingt auch Backanfängern spielend leicht

Immer mehr Menschen wollen Brot selber backen. Das ist einfacher als Sie denken. Dieses Rezept für ein leckeres Vollkornbrot gelingt selbst Anfängern problemlos.

  • Brot selber backen ist gar nicht so schwer.
  • Versuchen Sie sich an dieser Kunst.
  • Dieses Rezept für Vollkornbrot ist ein guter Start.

In Zeiten von Ausgangssperren und Social Distancing ist zu Hause bleiben und Selbermachen angesagter denn je. Viele Menschen haben Zeit, sich in ungewohnten Dingen auszuprobieren. Im Brotbacken* zum Beispiel. Haben Sie die Vorstellung, dass es kompliziert ist, selber ein frisches, leckeres Brot zu backen? Falsch gedacht! Es ist viel einfacher als Sie denken und dieses Rezept für Vollkornbrot ist der Beweis

Auch interessant: Frisches Brot selber backen - Schnell und einfach mit dem Topf-Trick.

Einfaches Rezept für Vollkornbrot: Das sind die Zutaten

Für ein Brot brauchen Sie:

  • 450 ml handwarmes Wasser
  • 500 g Vollkornmehl z.B. Dinkel oder Weizen
  • 1 Päckchen Trockenhefe (oder einen halben Würfel frische Hefe)
  • 1 TL Salz 
  • 1-2 EL Essig 
  • 150 g Samen, Kerne oder Nüsse z.B. Sonnenblumenkerne

Lesen Sie auch: Mit diesem häufigen Fehler ruinieren Sie Kuchen und Brot.

So backen Sie das Vollkornbrot für Anfänger

  1. Geben Sie das handwarme Wasser (es darf nicht zu heiß sein) in eine Rührschüssel und fügen Sie die Hefe*, das Salz und den Essig hinzu. Mischen Sie alles gut durch, bis sich die Hefe aufgelöst hat und lassen Sie die Mischung ein paar Minuten stehen und "reifen".
  2. Schütten Sie danach die Samen, Kerne oder Nüsse sowie das Mehl in die Schüssel. Verarbeiten Sie alles mit den Knethaken eines Handmixers zu einem Teig. Der Teig sollte sich klebrig-feucht anfühlen. Ist er etwas zu trocken, fügen Sie einfach noch schlückchenweise Wasser hinzu, bis Sie mit der Konsistenz zufrieden sind.
  3. Verteilen Sie den Hefeteig* nun gleichmäßig in einer leicht gefettete Brotbackform (werblicher Link) bzw. Kastenform
  4. Nun muss der Teig noch etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen. Stellen Sie ihn dazu zugedeckt an die Heizung oder nutzen Sie die Gärstufe Ihres Backofens. Sie können Ihren Backofen aber auch etwas anheizen, ausschalten und die Restwärme nutzen.
  5. Sobald sich der Teig vermehrt hat und die Oberfläche glatt und gedehnt aussieht, schalten Sie den Backofen ein und backen das Brot bei 180 Grad Ober-/Unterhitze etwa 55 bis 60 Minuten lang. Stellen Sie eine ofenfeste Form mit Wasser auf den Boden des Backofens.
  6. Machen Sie nach etwa 50 Minuten die Stäbchenprobe. Wenn an dem Holzstäbchen kein Teig mehr kleben bleibt, können Sie das Brot aus dem Ofen nehmen.
  7. Lassen Sie das Brot etwas in der Form abkühlen und nehmen Sie es dann aus der Form. Lassen Sie es dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen.

Dann ist das Vollkornbrot fertig zum Genießen!

Brot gehört zu den beliebtesten Speisen der Deutschen. Während einer Diät zwingen sich viele Menschen darauf zu verzichten, weil Brot als „Dickmacher“ bekannt ist. 24garten.de hat Brotsorten gefunden, die Sie trotz Diät essen können*. (ante) *Merkur.de und 24garten.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Mehr erfahren: Keine Sauerei mehr in der Küche: So schneiden Sie Blumenkohl richtig.

Pfeifen Sie auf das MHD: So erkennen Sie, ob ein Lebensmittel verdorben ist

Brot, das schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten.
Kennen Sie die Regel, dass ein fauler Apfel den ganzen Korb verdirbt? So ähnlich ist es mit Brot auch. Wenn Sie an einem Brotlaib oder auch nur an einer Brotscheibe Schimmel entdecken, sollten Sie das gesamte Brot in den Müll werfen. Brot ist so porös, dass die Schimmelsporen ganz leicht und rasend schnell alles durchdringen. Ist das Brot dagegen nur abgelaufen, hart oder trocken, müssen Sie nicht gleich Abschied nehmen. © picture alliance/dpa
Eier Haltbarkeit erkennen
Je älter ein Ei ist, desto mehr Luft konnte durch die poröse Eierschale ins Innere gelangen. So entsteht ein Luftpolster zwischen Eigelb und Schale. Wenn Sie das Ei in ein Glas mit Wasser legen, schwimmt deshalb die Seite mit der Luftblase oben. Wenn es schließlich an der Oberfläche schwimmt, ist das Ei mit höchster Wahrscheinlichkeit verdorben. © picture alliance/dpa
Fisch Haltbarkeit erkennen
Wenn Sie ihn an der Fischtheke gekauft haben, bleiben Ihnen noch maximal drei Tage, lieber weniger. Sobald der Fisch schlecht ist, wird seine Haut und das Fleisch schleimig und der typische, unangenehme Fischgeruch steigt Ihnen in die Nase. Finger weg! © Holger Hollem/dpa
Fleisch Haltbarkeit erkennen
Frisches, rohes Fleisch hat einen eigentümlichen Geruch, den ungeübte Nasen schon mal falsch interpretieren können. Dabei verströmt fauliges Fleisch einen Gestank, dem man sich kaum nähern kann. Ist das Fleisch außerdem noch schleimig oder klebrig, lassen Sie bitte die Finger davon. Farbveränderungen sind zwar nicht per se ein Hinweis auf verdorbenes Fleisch, aber gräulich sollte es nicht aussehen. © Oliver Berg/dpa
Joghurt Haltbarkeit erkennen
Wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, ist das aber noch lange kein Grund, den Joghurt wegzuschmeißen. Meist ist er noch völlig in Ordnung und genießbar. Die enthaltenen Bakterien funktionieren dabei wie ein natürliches Konservierungsmittel. Erst, wenn sich auf der Oberfläche ungewöhnlich für Flüssigkeit bildet und der Joghurt auch unten im Becher flüssig ist, sollten Sie ihn entsorgen. © picture alliance / dpa
Käseplatte mit Wein
Je weicher und feuchter der Käse, desto leichter wird er schlecht. Er fängt dann an, unangenehm sauer zu riechen. Auch bei Schimmelbefall sollten Sie Weichkäse in die Tonne werfen, da dieser die feuchte Käsemasse sehr schnell durchdringt und dabei nicht unbedingt sichtbar ist.  © crisper85/Imago
Käse Haltbarkeit erkennen
Das gilt natürlich nicht für Sorten mit Edelschimmel, wie Gorgonzola, Brie oder Roquefort. Hartkäse wie Parmesan hat eine deutlich längere Haltbarkeit. Hier können Sie Schimmel an den Außenseiten ruhig großzügig wegschneiden und den Rest des Laibes ohne schlechtes Gewissen genießen. © Harald Tittel/dpa
Milch Haltbarkeit erkennen
Schlechte Milch müssen Sie nicht in jedem Fall wegschütten. Schmeckt oder riecht die Milch schlecht oder ist sie klumpig geworden, dann müssen Sie sie entsorgen. Das gilt aber nicht für unbehandelte Milch. Daraus können Sie noch einiges zaubern.  © picture alliance/dpa
Olivenöl Haltbarkeit erkennen
Olivenöl muss fruchtig riechen, dann können Sie es jahrelang genießen. Altes, schlechtes Öl riecht dagegen ranzig, teilweise sogar wie Motoröl. Lagern Sie das Öl am besten dunkel und dicht verschlossen, dann kann es sich viele Jahre halten. © Lorenzo Carne/dpa
Wurst Haltbarkeit erkennen
Sie haben Wurst an der Fleischertheke gekauft? Dann sollten Sie sie so schnell wie möglich verbrauchen, am besten innerhalb der nächsten drei Tage. Fängt die Wurst an, seltsam zu riechen und schleimig zu werden, haben Bakterien ganze Arbeit geleistet. Dauerwurst, wie Salami, hält sich länger, wie der Name schon verrät. © Patrick Pleul/dpa

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Rubriklistenbild: © imago images / Panthermedia

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