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Nährstoffreich und lecker

Pseudogetreide bei Glutenunverträglichkeit: Buchweizen und Quinoa sind gesund

Es sind verschiedene Pseudogetreidesorten wie Amarant, Quinoa, Bulgur und Buchweizen zu sehen. (Symbolbild)
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Pseudogetreide: Sorten wie Amarant, Quinoa, Chiasamen und Buchweizen enthalten kein Gluten. (Symbolbild)

Pseudogetreide wie Quinoa, Buchweizen und Amarant gelten als wahres Superfood. Zudem sind sie glutenfrei und können für Brot und Gebäck verwendet werden.

Bonn – Herkömmliche Getreidesorten wie Gerste, Hafer, Roggen und Weizen enthalten eine Menge Gluten. In Verbindung mit Wasser und ständigem Kneten sorgt Gluten dafür, dass sich der Teig beim Backen verbindet. Bei Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie kann Gluten allerdings zu entzündlichen Veränderungen im Darm führen. Doch wer unter einer Glutenunverträglichkeit leidet, muss keinesfalls Brot und Müsli für immer vom Speiseplan streichen. Denn Pseudogetreide wie Amaranth, Quinoa und Co. sind nicht nur glutenfrei, sondern stecken auch voller gesunder Inhaltsstoffe.
Warum Pseudogetreide so gesund sind und welche Sorten es gibt, verrät 24vita.de.*

Quinoa, Buchweizen und Amaranth gelten als wahres Superfood. Sie gehören zu den sogenannten Pseudogetreiden und enthalten zwar kein Gluten. Dafür aber viele wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Ballaststoffe. Obwohl Pseudogetreide botanisch gesehen nicht zu den Süßgräsern zählen, können die Erträge ähnlich wie Weizen verwendet werden. Gemahlen als Mehl eignen sich Amaranth- und Buchweizenmehl in Kombination mit anderen Mehlen für Brot und Gebäck. Pseudogetreide wie Quinoa können zudem ähnlich wie Reis mit viel Wasser gekocht, als Suppeneinlage und Beilage zubereitet werden oder in gepuffter Form Müsli und Süßspeisen verfeinern. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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