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Untervariante BA.2

Omikron: Subtyp BA.2 aus Dänemark noch ansteckender? Schon bei uns

Ein Labormitarbeiter wertet PRC-Tests aus. (Symbolbild)
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PCR-Tests sollen die neue Omikron-Untervariante BA.2 nicht so gut erkennen können. (Symbolbild)

Noch ansteckender? Ein neuer Subtyp der Omikron-Variante namens BA.2 breitet sich in Europa aus. Was bedeutet das für uns?

Frankfurt – Erst Delta, jetzt Omikron: Das Coronavirus hält Europa und die Welt weiterhin fest im Griff. Immer wieder erscheinen neue Varianten, die für neue Wellen an Infektionen sorgen. Kürzlich hat eine weitere Mutation für Furore gesorgt, die angeblich von Wissenschaftlern aus Zypern gefunden worden ist. Dabei soll es sich um eine Gen-Kombination der Delta- und Omikron-Variante handeln.
Nun treibt ein neuer Omikron Subtyp namens BA.2 in Dänemark sein Unwesen, weiß 24vita.de.*

Dabei handelt es sich um eine Untervariante, die angeblich doppelt so ansteckend ist wie der Subtyp BA.1. Schließlich habe man beobachtet, dass der Anteil der Erkrankungen mit BA.2 stark zunimmt. Das lässt wiederum vermuten, dass es einen Vorteil in der Übertragbarkeit gegenüber BA.1 hat, meint Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Frankfurter Uniklinik, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Experten zufolge ist der neue Subtyp schwerer nachzuweisen, da er seltener von PCR-Tests erkannt werden kann. Für Antigenschnelltests gilt das immerhin nicht. Dennoch sind noch viele Fragen offen – unklar ist außerdem, wo die Variante als Erstes aufgetaucht ist. Sicher ist allerdings, dass der Großteil der Neuinfektionen in Dänemark mit mehr als 6.400 Fällen festgestellt worden ist. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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