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Onkologe klärt auf

Impfen gegen Hautkrebs: Dank mRNA-Technik schon 2023 möglich?

Eine Frau sieht sich auf einem Monitor vergrößerte Melanom-Zellen an. (Symbolbild)
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Impfen gegen Hautkrebs? Die mRNA-Technik soll bereits in Studien Erfolge erzielt haben. (Symbolbild)

mRNA-Impfstoffe wie Cominarty von Biontech werden gegen Corona verimpft. Sie kommen aber auch bei anderen Krankheiten zum Einsatz. Etwa gegen Hautkrebs.

Hamburg – Impfen, um sich gegen einen schlimmen Verlauf einer Coronainfektion zu schützen: Einige Pharmahersteller haben im Kampf gegen Covid-19 Impfstoffe entwickelt, die auf verschiedenen Techniken basieren. Hierzulande zählt Comirnaty zu den mRNA-Impfstoffen, die am häufigsten gespritzt werden. Die Biontech-Gründer Özlem Türeci (54) und Uğur Şahin (56) sind für ihren neuartigen Impfstoff bereits vergangenes Jahr von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (66, SPD) mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt worden.
Was viele allerdings nicht wissen: So neu ist die mRNA-Technologie gegen Krankheiten gar nicht, weiß 24vita.de.*

Diese stammt ursprünglich aus der Krebsforschung und gehört zu den individualisierten Immuntherapien. Krebsforscher weltweit arbeiten daran, um die zukünftige Krebstherapie voranzubringen und zu optimieren. Erste Erfolge sollen im Speziellen bereits gegen Hautkrebs verzeichnet worden sein. Aus diesem Grund will nun die USA die Zulassung für das mRNA-basierte Biontech-Mittel „BNT 111“ beschleunigen. Neben Hautkrebs steht auch das Colonkarzinom (Darmkrebs) im Fokus der neuen Therapie. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.