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Ernährung und Krankheit

Darmkrebs: Immer mehr junge Menschen sind betroffen

Eine junge Frau trinkt aus einem Plastikbecher Limonade (Symbolbild).
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Zuckerhaltige Getränke wie Softdrinks könnten bei der Entstehung von Darmkrebs eine Rolle spielen (Symbolbild).

Vor allem bei den unter 30-Jährigen nehmen die Darmkrebsfälle deutlich zu. Eine gesündere Ernährung und mehr Bewegung könnten das Risiko jedoch senken.

Rotterdam – Darmkrebs zählt hierzulande zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Erwachsenen. Jährlich erkranken rund 65.000 Menschen an einem bösartigen Tumor, etwa 25.000 Patienten sterben jedes Jahr an den Folgen der Krankheit. Doch obwohl die Zahl der von Darmkrebs Betroffenen ab 50 Jahren abnimmt, ist bei den Jüngeren seit einigen Jahren ein gegenläufiger Trend zu beobachten. Denn Darmkrebs wird zunehmend auch bei jungen Menschen diagnostiziert. Die Ursachen dafür lassen sich bisher nur schwer ausmachen.
Möglicherweise spielt die Ernährung allerdings eine entscheidende Rolle, wie 24vita.de* verrät.

Welchen Einfluss die Ernährung auf die Darmgesundheit hat, haben niederländische Wissenschaftler nun untersucht. Die Forscher analysierten im Rahmen ihrer Studie erstmals das Vorkommen von Darmkrebs bei 20- bis 49-Jährigen aus 20 verschiedenen europäischen Ländern. Dazu untersuchten sie die Daten von rund 143 Millionen Menschen. Während bei älteren Menschen die Darmkrebsdiagnosen zurückgehen, sieht es bei den jüngeren Menschen ganz anders aus: Je jünger die Betroffenen sind, desto höher ist der prozentuale Anstieg der Darmkrebshäufigkeit.*24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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