Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Hotspots meiden

U-Bahn oder Büro? Wo sich aktuell die meisten Menschen mit Corona anstecken

Ein Schild mit der Aufschrift „Arbeitsbereich Psst, Schnabel halten“ hängt in einem Großraumbüro des Chipherstellers Globalfoundries (GF).
+
Wie häufig stecken sich Menschen im Büro mit Corona an? Eine Liste des RKI gibt Aufschluss.

Immer mehr Menschen stecken sich aktuell mit der Coronavirusvariante Omikron an. Neue Erhebungen zeigen, wo die Ansteckungsgefahr am größten ist.

Die hochansteckende Virusvariante Omikron ist für immer mehr Coronavirus-Infektionen verantwortlich. In der ersten Kalenderwoche 2022 wurden 68.598 Omikron-Infektionen in Deutschland nachgewiesen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) als biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung informiert. Und die Zahlen werden aller Voraussicht nach weiter steigen. So warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Tagesschau zufolge vor einer massiven Omikron-Ausbreitung. Die WHO geht sogar davon aus, dass sich in den nächsten sechs bis acht Wochen mehr als 50 Prozent der Bevölkerung in Europa mit Omikron anstecken könnte.

Bereits in der ersten Woche 2022 habe es in Europa mehr als sieben Millionen neu gemeldete Covid-19-Fälle gegeben, die sich innerhalb von zwei Wochen mehr als verdoppelt hätten, zitiert tagesschau.de den WHO-Europadirektor Hans Kluge. Die gute Nachricht: Omikron scheint nach aktuellem Wissensstand nicht gefährlicher zu sein als andere Mutanten*. „Das Risiko einer Krankenhauseinweisung in die Notaufnahme mit Omikron war nur etwa ein Drittel so hoch wie bei Delta“, heißt es in einer Veröffentlichung der UK Health Security Agency. Eine zitierte Untersuchung britischer Gesundheitsdaten zeigte dem Bericht zufolge, dass „das Risiko einer Krankenhauseinweisung für Omikron-Fälle nach zwei und drei Impfdosen geringer (ist), wobei das Risiko einer Krankenhauseinweisung nach drei Dosen um 81 Prozent niedriger ist als bei ungeimpften Omikron-Fällen“.

Probleme beim Atmen beim Tragen der FFP2-Maske?

Das Tragen einer FFP2-Maske bietet den besten Schutz vor Viren, wenn Sie in Bahn, Tram oder in Supermärkten unterwegs sind. Viele klagen aber darüber, dass sie wegen der Maske Probleme beim Atmen haben. Mit der FFP2-Schutzmaske Air Queen Breeze Mask (werblicher Link) gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Ihr extrem leichtes Gewicht (nur 4,38 Gramm) und die perfekte Passform dank zwei Flügeln führt zu enorm hohem Tragekomfort.

Allerdings führt die rasche Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante dazu, dass sich so viele Menschen wie nie zuvor in kurzer Zeit infizieren. Da sich die körperlichen Reaktionen auf die Infektion individuell stark unterscheiden – die einen spüren nichts, die anderen leichte Erkältungssymptome, wieder andere müssen stationär behandelt werden – gilt es, sich so gut wie möglich zu schützen. Allen voran durch die Corona-Impfung. „Die COVID-19-Impfung ist der sicherste Weg, um einen Schutz vor COVID-19 aufzubauen“, informiert das RKI und appelliert wie die meisten anderen Gesundheitsbehörden für eine Impfung. Wann bei Omikron die ersten Symptome auftreten, weiß 24vita.de*.

Lesen Sie auch: „Optimaler Schutz gegen Omikron entsteht nach 3. Impfung“: Virenexperte erklärt neue Mutante

Wo sich die meisten Menschen mit Corona anstecken

Auch das Meiden von sogenannten Hotspots zählt zu den wichtigen Infektionsschutzmaßnahmen. Dabei handelt es sich um Städte und Regionen, die besonders hohe Corona-Inzidenzen melden. Aber stecken sich dort auch die meisten Menschen an? Eine RKI-Erhebung gibt Antworten.

In einer Tabelle zeigt das RKI gemeldete Corona-Fälle, die von den Gesundheitsbehörden einem Ausbruch zugeordnet wurden (als Ausbruch wird ein Ereignis mit zwei oder mehr gemeldeten Coronafällen eingestuft). Aufgeschlüsselt sind die Fälle nach Infektionsumfeld (Setting), also der Örtlichkeit, in welcher die Ansteckung* wahrscheinlich stattgefunden hat. Auf Anfrage von Focus Online teilte das RKI mit, dass es viele Settings gebe, „in denen Ausbrüche schwer erkannt werden, weil die Betroffenen die engen Kontakte dort üblicherweise nicht kennen.“ Zudem werde nur ein eher kleiner Teil der Fallzahlen von den Gesundheitsämtern einem Ausbruch zugeordnet, was es ebenfalls erschwere, konkrete Ansteckungsorte festzumachen, heißt es weiter vonseiten Focus Online.

Das könnte Sie auch interessieren: Rote Meldung in Corona-Warn-App: So muss man jetzt reagieren

Wie aus der RKI-Tabelle hervorgeht, wurden in der 52. Kalenderwoche (27. Dezember 2021 bis 2. Januar 2022) ganze 198.287 Corona-Infektionen gemeldet, die keinem Ausbruch und damit keinem Ansteckungsort zugeordnet werden konnten.

Die restlichen erfassten Fälle in der letzten Woche 2021 wurden vom RKI folgenden Ansteckungsorten zugeordnet:

  • Private Haushalte: 4.360
  • Alten- und Pflegeheime: 587
  • Speiselokal/Restaurant: 161
  • Krankenhaus: 132
  • Kindergarten/Hort: 124
  • Arbeitsplatz: 100
  • Öffentliche Verkehrsmittel: 13

(jg) *Merkur.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Kommentare