Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zu wenige Erzieher und Grundschullehrer

Männermangel in Kitas und Grundschulen

München - In bayerischen Kitas und Grundschulen herrscht weiter akuter Männermangel. Männliche Erzieher machen im Freistaat nur einen Anteil von 2,5 Prozent aus. Sind die Berufe für Männer unattraktiver?

Dieser Wert geht aus einer Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage der Landtags-SPD hervor. An den Grundschulen sind demnach nur 8,8 Prozent der Lehrkräfte männlich. Das habe auf die Entwicklung der Kinder einen erheblichen Einfluss, erklärte die SPD-Politikerin Ruth Müller.

„Für die Entwicklung eines Kindes, egal ob Mädchen oder Junge, ist es wichtig, sowohl männliche als auch weibliche Bezugspersonen zu haben.“ Müller rief die Staatsregierung deshalb auf, pädagogische Berufe auch für Männer attraktiver zu machen, unter anderem durch eine bessere Bezahlung.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare