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Video: Helfer aus Miesbach am Achensee

Innsbruck/Miesbach - Die Bergung des Hubschraubers, der am Mittwoch in den Achensee gestürzt ist, gestaltet sich schwierig. Jetzt unterstützen Helfer aus Miesbach die Arbeiten. Mehr sehen Sie im Video.

Mit Boot und kompletter Mannschaft ist die Ortsgruppe Tegernsee der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Achensee im Einsatz. Die Helfer aus Bayern unterstützen die Einsatzkräfte vor Ort bei der Suche nach dem Wrack.

Das ist inzwischen geortet worden: In 104 Metern Tiefe haben die

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Hubschrauber stürzt in Achensee - vermutlich vier Tote

Helfer das Wrack ausfindig gemacht. Derzeit sind circa 50 Taucher im Einsatz. Einige von ihnen sind mit einem speziellen Luft-Sauerstoff-Gemisch ausgestattet, das ihnen erlaubt, bis zum Wrack zu tauchen. Außerdem soll eine Spezialkamera zum Einsatz kommen. 

Aus Polizeikreisen heißt es, die Bergung sei sehr gefährlich. Der Hubschrauber hat ein Gewicht von rund 1,5 Tonnen. Hinzu komme die psychische Belastung für die Helfer, weil die Retter nach verunglückten Kollegen suchen.

Der Hubschrauber vom Typ Eurocopter 135 mit vier Polizisten war am Mittwochvormittag in den Achensee gestürzt, alle vier Insassen sind vermutlich tot. Eine Leiche wurde bereits geborgen. Der Hubschrauber soll in den nächsten Tagen aus der Tiefe geholt werden.

kb

Rubriklistenbild: © dpa

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