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Stufe zwei von vier in Kreisen Rosenheim, Traunstein und BGL

DWD stuft Unwetterwarnungen für Kreise Mühldorf und Altötting zurück – aber war‘s das schon?

Südostbayern – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlichte am Donnerstag (19. Mai) eine amtliche Unwetterwarnung für Teile der Region.

Service:

Update, 23.55 Uhr - Auch das Berchtesgadener Land betroffen

Der Deutsche Wetterdienst weitete seine Warnung vor starkem Gewitter am späten Donnerstagabend (19. Mai) noch einmal aus. Auch für Teile des Berchtesgadener Landes gilt nun die Stufe zwei von vier. Ebenso wie für die südlichen Teile der Landkreise Rosenheim und Traunstein gilt sie vorerst bis Freitag (20. Mai), 1 Uhr.

Im Landkreis Mühldorf konnten dagegen sämtliche Warnungen aufgehoben werden. Lediglich für den nordöstlichen Teil des Kreises Altötting besteht noch eine Warnung der Stufe zwei – ebenfalls bis Freitag, 1 Uhr. Auch die Experten von www.der-himmel-im-suedosten.de konnten ihre „Akutwarnungen“ kurz vor Mitternacht aufheben.

Update, 23.14 Uhr - Stufe zwei jetzt auch im südlichen Kreis Traunstein

Für den südlichen Teil des Landkreises Traunstein veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst nun eine Warnung der Stufe zwei. Sie gilt vorerst bis Freitag (20. Mai), 1 Uhr. Ebenso wurde die Warnung der Stufe zwei für den südlichen Landkreis Rosenheim bis 1 Uhr verlängert.

Update, 22.59 Uhr - Entwarnung für Kreise Mühldorf und Altötting – aber war‘s das schon?

Nach gut 20 Minuten stuft der DWD die Unwetterwarnung für die Landkreise Mühldorf am Inn und Altötting wieder zurück. Ursprünglich wäre die Warnung der Stufe drei von vier bis Freitag, 0 Uhr, gültig gewesen. Seit kurz vor 23 Uhr gilt nun lediglich noch eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter – wie auch im südlichen Landkreis Rosenheim.

Derzeit sieht es danach aus, als würde die Unwetterfront in Richtung Osten weiterziehen. Damit wären in der nächsten Zeit auch die Kreise Rottal-Inn sowie Passau und das angrenzende Oberösterreich betroffen.

Update, 22.51 Uhr - Hagel aus dem Kreis Altötting gemeldet

Unterdessen wird aus dem Landkreis Altötting mancherorts Hagel gemeldet. Dabei handelt es sich allerdings weitestgehend um kleinere Hagelkörner.

Update, 22.44 Uhr - Warnung der Stufe zwei für den südlichen Landkreis Rosenheim

Für den südlichsten Teil des Landkreises Rosenheim sowie den angrenzenden Kreis Miesbach veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst außerdem eine Unwetterwarnung der Stufe zwei von vier. Auch sie gilt vorerst bis Mitternacht.

Hier muss mit Sturmböen bis zu 85km/h, kleinkörnigem Hagel und Niederschlagsmengen bis 25 Liter pro Quadratmeter pro Stunde gerechnet werden.

Update, 22.39 Uhr - Nachbarlandkreis der Region könnte es hart treffen

Die Experten von der-himmel-im-suedosten.de rechnen vor allem im Nachbarlandkreis von Mühldorf und Altötting, dem Kreis Rottal-Inn, mit besonders heftigen Unwettern. Auf der Facebook-Seite wurde vor wenigen Minuten eine „Akutwarnung“ veröffentlicht. „Derzeit befindet sich eine Gewitterzelle über Mühldorf“, heißt es dort. Diese habe Hagel mit vier bis fünf Zentimetern Größe, Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter und Sturmböen mit bis zu 90 Stundenkilometern im Gepäck.

Erstmeldung, 22.25 Uhr

Am Montagabend (16. Mai) zog eine Unwetterfront über die Region hinweg. Örtlich heftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen waren die Folge.

Nun veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstagabend (19. Mai) erneut eine Unwetterwarnung der Stufe drei von vier für Teile der Region. Betroffen sind demnach vorerst die Landkreise Mühldorf am Inn und Altötting.

„Von Westen ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 Liter pro Quadratmeter pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) und kleinkörnigen Hagel“, erklärt der DWD.

Vorerst ist die Unwetterwarnung bis Freitag (20. Mai), 0 Uhr gültig.

Hinweis auf mögliche Gefahren:

  • Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.
  • Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten.
  • Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien!
  • Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen!
  • Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

aic

Rubriklistenbild: © Robert Michael (dpa)

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