In der Nacht zum Sonntag

Maschinenhalle bei Tittmoning in Vollbrand - Video zeigt ganzes Ausmaß der Katastrophe

+
Brand einer Machinenhalle in der Nacht zum Sonntag.

Tittmoning - In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 30.05.2020 auf den 31.05.2020, geriet eine Maschinenhalle im Bereich Ledern in Brand.

Update, 12.30 Uhr - Video zeigt ganzes Ausmaß der Katastrophe

Ein Video von vor Ort zeigt das ganz Ausmaß der Katastrophe. Es zeigt die Flammenbrunst, die das Gebäude in Schutt und Asche legt. 


Außerdem sind Feuerwehrmänner zu sehen, wie sie versuchen, den Flammen Herr zu werden.


Update, 8.57 Uhr: Pressemeldung der Polizei

Der dabei entstandene Schaden wird sich ersten Schätzungen zu Folge im sechsstelligen Bereich bewegen. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Über den Notruf der Integrierten Leitstelle wurde am Sonntag, gegen 1.15 Uhr, ein Brand einer Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Anwesens im Bereich Ledern im Gemeindebereich Tittmoning mitgeteilt.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der regionalen Feuerwehren und der ebenfalls alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Laufen stand bereits ein Großteil des großen Schuppens in Vollbrand. Die Löscharbeiten der Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren sind nach derzeitigen Erkenntnissen immer noch nicht ganz beendet.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der entstandene Schaden dürfte den ersten Schätzungen zu Folge im sechsstelligen Bereich liegen.

Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm die ersten Ermittlungen vor Ort. Die genauen Umstände beziehungsweise Details zur möglichen Brandursache sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch unklar.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Erstmeldung, 31. Mai, 7.03 Uhr:

Gegen 1.15 Uhr wurden die Feuerwehren Kay, Tittmoning, Fridolfing, Törring, Trostberg, Kirchheim, Tengling und Pietling, das BRK und die Polizei alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte in Ledern eintrafen, stand ein Holzstadel / Maschinenhalle auf dem großen landwirtschaftlichen Anwesen, bereits in Vollbrand. Schnell begannen Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz mit dem Bekämpfen der Flammen, um ein Übergreifen auf umliegende Gebäude zu verhindern.

Brand eines Holzstadels bei Tittmoning am 31. Mai

 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger
 © FDL/Lamminger

Die Drehleitern der Feuerwehren Tittmoning und Fridolfing übernahmen die Löscharbeiten von oben. Nach rund einer Stunde war das Feuer so weit aus. Danach mussten nur noch Glutnester beseitigt werden. Ein Wohnhaus und ein großer Stall blieben zum Glück verschont. Verletzte gab es nach ersten Angaben nicht. Nach ersten Vermutungen, könnte der Brand von einer Hackschnitzelheizung ausgegangen sein. Um dies zu klären, sind noch während des Einsatzes die Brandermittler des Kriminaldauerdienstes angerückt.

FDL/Lamminger

Quelle: chiemgau24.de

Kommentare