Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ressourcen

Projekt zum Wasserspeichern: „Klimawandel wartet nicht“

Auch vor dem Hintergrund des Klimawandels rückt das Thema Trockenheit in den Fokus: In Mittelfranken soll nun mit einem Pilotprojekt untersucht werden, wie sich Wasser in der Fläche besser speichern lässt. In den kommenden drei Jahren wird an drei Standorten im Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim untersucht, wie viel Regenwasser sich in landwirtschaftlichen Gräben zurückhalten lässt, die früher einmal zur Entwässerung angelegt wurden.

Bad Windsheim - „Das Thema Wasserversorgung hat oberste Priorität. Wasser wird immer kostbarer“, sagte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) zum Auftakt des Projekts am Freitag. „Die sichere Wasserversorgung in allen Landesteilen ist eine Generationenaufgabe. Dabei wollen wir keine Zeit verlieren. Der Klimawandel wartet nicht.“

Wasserstand, Bodenfeuchte und Meteorologie werden bei dem Projekt kontinuierlich gemessen. Es soll ermittelt werden, ob sich die Erkenntnisse auf weitere Regionen Bayerns übertragen lassen. Gemeinsam verantwortlich sind der Landkreis, der mittelfränkische Bauernverband und das Wasserwirtschaftsamt Ansbach. Das Umweltministerium steuert 350.000 Euro bei. dpa

Kommentare