Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Polizei fordert

Nach Drogenskandal: Ohne Tabu ermitteln

München/Kempten - Nach dem Drogenskandal bei der Kemptener Polizei haben Kollegen eine umfängliche Aufklärung des Sachverhalts und die konsequente Strafverfolgung gefordert.

„Es muss ohne ein Tabu ermittelt werden“, sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern, Hermann Benker, am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Dabei gehe es auch um die grundsätzliche Frage, „ob man in unserem System etwas verbessern muss“.

tz.de als App:

Zur iPhone-App

Zur Android-App

Zur Windows-App

merkur-online.de als App:

Zur iPhone-App

Zur Android-App

Zur Windows-App

Der Leiter der Drogenfahndung in Kempten ist wegen Besitzes von Rauschgift verhaftet worden. In seinem Spind im Polizeipräsidium sollen 1,5 Kilogramm Kokain entdeckt worden sein. Wie er in den Besitz des Rauschgifts kam und ob er mit den Drogen gehandelt hat, war zunächst unklar. Der 52-Jährige sitzt seit mehr als einer Woche in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft in München und das Landeskriminalamt ermitteln.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa/Symbolbild

Kommentare