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Technische Probleme auf Weg nach Chicago

Odyssee nach Start in München: Lufthansa-Maschine wendet über Atlantik, Tiefflug über Köln, Landung in Frankfurt

Für die Lufthansa geht es aufwärts: In München steigt das Flugaufkommen, zudem bekommt die Flotte Zuwachs (Symbolbild)
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Lufthansa-Flug (Symbolbild).

Großes Aufsehen erregte am Mittwoch (16. September) ein Video, das eine Lufthansa-Maschine über dem Flughafen Köln-Bonn zeigt. Die Maschine (Typ A350) war in München nach Chicago gestartet, musste aber über dem Atlantik auf Höhe Schottlands umkehren. Grund: technische Probleme.

Schockmoment für die Passagiere über dem Atlantik: Eigentlich hätte Lufthansa-Flug DLH2C, der am Mittwoch um 15.45 Uhr startete, von München aus nach Chicago fliegen sollen. Aufgrund technischer Probleme drehte die Maschine des Typs A350 aber über Schottland ab und flog zurück Richtung München. Der Grund waren technische Probleme.

Auf dem Weg nach München legte die Maschine zunächst aber einen spektakulären Tiefflug über dem Flughafen Köln-Bonn hin. Ein Video der Szene, das eine Flughafen-Webcam aufgezeichnet hatte, wurde schnell in den sozialen Medien gezeigt. Zunächst war der Grund für das Manöver noch unklar.

Später wurde der Grund bekannt: Laut des Twitter-Portals „Airport Webcams“ fand so eine Begutachtung des Schadens durch das Bodenpersonal statt. Offenbar war beim Start in München ein Reifen geplatzt. Wie und warum es zu dem Reifenplatzer kam, ist bisher unklar. 

Eigentlich sollte es dann nach München zur Landung gehen. Weil die Maschine für einen Langstreckenflug aufgetankt worden war, hatte sie über München jedoch zu viel Kerosin für eine Landung im Tank. Ein Ablassen des Treibstoffs sei zu gefährlich gewesen. Nachdem das Flugzeug einige Kreise in Bayern drehte, flog es nach Frankfurt und landete dort um 20.30 Uhr sicher.

mh

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