Nach Bluttat in Unterföhring

Medienberichte: Polizistin wird wohl nie mehr aufwachen!

Polizisten stehen am 13.06.2017 in Unterföhring (Bayern) vor dem S-Bahnhof auf einer Straße. Bei Schüssen am S-Bahnhof in Unterföhring bei München sind am Dienstagmorgen mehrere Menschen verletzt worden, darunter eine Polizistin.
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Die 26-Jährige, die bei der Polizeiinspektion Ismaning arbeitete, war am Vormittag des 13. Juni zusammen mit ihrem Kollegen (30) zu einem scheinbar banalen Einsatz an den S-Bahnhof Unterföhring gerufen worden.

München - Schreckliche Nachrichten gibt es nun aus der Landeshauptstadt: Die vor zweieinhalb Wochen nach der Schießerei am S-Bahnhof Unterföhring ins Koma gefallene Polizistin wird wohl nie mehr aufwachen!

Die Ärzte können offenbar nichts mehr für sie tun. Das berichten unsere Partnerportale merkur.de und tz.de. Laut dem Bericht hatte sich diese furchtbare Botschaft am Donnerstag wie ein Lauffeuer bei den Kollegen der Münchner Polizei verbreitet.


Die 26-Jährige, die bei der Polizeiinspektion Ismaning arbeitete, war am Vormittag des 13. Juni zusammen mit ihrem Kollegen (30) zu einem scheinbar banalen Einsatz an den S-Bahnhof Unterföhring gerufen worden. Dort eskalierte die Situation: Alexander B., der zuvor einen anderen Fahrgast attackiert hatte, versuchte die beiden Polizisten vor einen auf dem Gegengleis einfahrenden Zug zu stoßen. 

Beim folgenden Kampf entriss er der Beamtin die Waffe und schoss wild um sich. Die Polizistin wurde in den Kopf getroffen und liegt nach einer Not-Operation seither im künstlichen Koma. Ihr Zustand gilt offiziell weiterhin als "sehr kritisch". Der Täter wurde anschließend in die Psychiatrie eingewiesen.

mw/tz.de

Quelle: rosenheim24.de

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