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Corona im Landkreis Mühldorf

Zahl der Akut-Infektionen unbekannt – Entwicklung aktiver Corona-Fälle im Landkreis Mühldorf unklar

Corona-Lage in der Region Mühldorf.
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Corona-Lage in der Region Mühldorf.

Die Gesetzesänderungen zur Quarantäne-Regel bei Corona haben dazu geführt, dass das Gesundheitsamt nicht mehr genau feststellen kann, wie viele Menschen von einer Corona-Infektion genesen sind.

Mühldorf – Das Gesundheitsamt kann nicht mehr exakt beziffern, wie viele Menschen im Landkreis Mühldorf aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind. Das erklärte Landratsamtssprecherin Julia Partstorfer jetzt. Grund ist die Änderung der Quarantäneregeln

Kein Genesener muss sich melden

Demnach müssen Infizierte ihre Coronafreiheit nicht mehr dem Gesundheitsamt melden. Da die Infektion aber erfahrungsgemäß zwischen fünf und zwölf Tage – in seltenen Fällen auch länger – dauern kann, gebe es keine verlässlichen Zahlen mehr.

Weil die Zahl der Akutinfizierten nicht mehr festzustellen ist: Die Grafik der Heimatzeitung zeigt ab sofort die Zahl der Neuinfektionen der vergangenen Woche. Einen weißen Fleck ohne neue Fälle gibt es aktuell nicht.

1008 neue Infektionsfälle gab es im Landkreis in der vergangenen Woche, ihre Zahl sinkt stetig. Trotz der geringeren Zahlen und der leichteren Verläufe gab es laut Landratsamt drei Corona-Tote. Die Zahl der Verstorbenen steigt damit auf 302.

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Die Mehrzahl der Neuinfizierten ist geimpft, sagt Parstorfer: „In 638 Fällen kam es trotz vollständiger Impfung zu einer Infektion. Die meisten Neuinfizierten, 43 Prozent, sind zwischen 35 und 59 Jahren, 29 Prozent zwischen 15 und 34 Jahren alt. In der Gruppe der 60- bis 79-Jährigen wurden 128 neue Fälle bestätigt, die Gruppe ist mit 13 Prozent vertreten.

14 Kleinkinder infiziert

107 Fälle oder elf Prozent meldet das Gesundheitsamt bei fünf- bis 14-Jährigen. 29 Neuinfektionen oder drei Prozent gab es in der Altersgruppe der über 80-Jährigen und 14 in der Altersgruppe bis vier Jahren.

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