Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auswirkungen des Ukrainekrieges?

Mühldorfer Freibad: Das ist dran an den Gerüchten über kälteres Wasser und niedrigere Preise

Da, wo das Wasser besonders warm ist, haben sich Stadtwerkechef Alfred Lehmann und Bademeisterin Antje Polz zur Eröffnung getroffen.
+
Da, wo das Wasser besonders warm ist, haben sich Stadtwerkechef Alfred Lehmann und Bademeisterin Antje Polz zur Eröffnung getroffen.

Viele glauben die Gerüchte, dass die Wassertemperatur im Mühldorfer Freibad wegen dem Ukrainekrieg heuer niedriger sein soll. Genauso wie die Eintrittspreise. Doch stimmt das überhaupt?

Mühldorf – Das Gerücht macht seit Tagen die Runde in Mühldorf, das Lachen von Stadtwerkechef Alfred Lehmann klingt überrascht – und ein bisschen genervt: „Nein, die Wassertemperatur im Freibad ist nicht gesenkt worden.“ Das nämlich behaupten manche Stimmen. Weil das Gas so teuer sei, hätten die Stadtwerke als Betreiber die Wassertemperatur reduziert. Im Gegenzug, sagt der Volksmund, sei der Eintrittspreis gesenkt worden.

Stadtwerke stellen Wärme selbst her

23,5 Grad im Schwimmerbecken, zwei mehr für Nichtschwimmer und 26 Grad für die Kleinsten im Planschbecken sind die Werte, die die Stadtwerke für diese Saison angeben. Und die, das sagt Lehmann, sind so hoch wie in den Jahren zuvor. Eine Absenkung habe es nicht gegeben. Die Wärme für die Becken stellen die Stadtwerke mit Gas im Blockheizkraftwerk auf dem Freibadgelände selbst her.

Weitere Nachrichten aus dem Landkreis Mühldorf finden Sie hier

Den niedrigeren Eintrittspreis heuer erklärt Lehmann mit einem umgestellten Abrechnungssystem. Bis ins letzte Jahr zahlten die Stadtwerke ihren Stromkunden einen Rabatt auf die Jahreskarte. Der wurde allerdings erst am Ende der Saison erstatt.

„Der Abrechnungsaufwand war allerdings zu groß“, sagt der Stadtwerkechef. „Deshalb verzichten wir darauf.“ Die Folge: Die Karten sind heuer schon beim Kauf günstiger. Dieser Teil des Gerüchts stimmt also, der mit dem kühleren Wasser dagegen nicht.