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Nach Vergewaltigung durch drei Afghanen in Höhenkirchen

Zwischen Verunsicherung und Verlegung des "Unruhestifters"

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Auf den Schock und das Entsetzen folgt die Verunsicherung. So geht es derzeit vielen Menschen im Ort. Sie können noch nicht fassen, welch schreckliches Verbrechen am Freitagabend in ihrer Gemeinde passiert ist.

Drei Afghanen waren gegen 20.15 Uhr über ein 16-jähriges Mädchen hergefallen. Zwei der Männer (27, 17) vergewaltigten das Mädchen. Bevor der dritte Afghane (18) den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, wurde das Trio durch Zeugen gestört und ergriff die Flucht. Die Männer wurden kurz darauf von der Polizei gefasst. Einer der Haupttäter, der 27-Jährige, war zuletzt in Großkarolinenfeld (Kreis Rosenheim) gemeldet und bereits polizeibekannt. Er soll Anfang September wegen aggressiven Verhaltens bereits eine Nacht in Polizeigewahrsam verbracht haben.

Letzte Woche hat zudem das neue Schuljahr begonnen. Viele Eltern sind nach der fürchterlichen Tat sehr vorsichtig geworden. Elke S. (39) erzählte dem Münchner Merkur, dass sie eigentlich vorgehabt hätte, ihre kleine Tochter in der zweiten Schulwoche alleine von der Schule heimgehen zu lassen. "Das haben wir nun aber erst mal gestoppt", sagte sie. 

Bürgermeisterin Ursula Mayer (CSU) hatte bereits kurz nach der Gruppenvergewaltigung beklagt, dass die Asylbewerber-Einrichtung in der Bahnhofstraße nicht besser kontrolliert wird. Die Regierung von Oberbayern hat laut Merkur nun jedoch "konkrete Schritte" angekündigt. 

So soll der "Unruhestifter", in dessen Zimmer kurz vor der Tat ein Streit entbrannt sein soll, verlegt werden. Mayer hofft: "Dann kommen auch seine Kumpels nicht mehr!" Der Bewohner soll in der Vergangenheit immer wieder andere Asylbewerber aus anderen Landkreisen in sein Zimmer "geschleust" haben, die zum Teil dann dort als sog. "Fremdschläfer" sogar übernachteten.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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