Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Verkehr

Herrmann und der ADAC bitten um weniger Verkehrslärm

Maßnahmen gegen weniger Verkehrslärm
+
Thomas Dill (l), Vorstandsmitglied des ADAC, und Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat an einem beliebten Treffpunkt für Motorradfahrer im oberfränkischen Aufseß zusammen mit dem ADAC Nordbayern Maßnahmen gegen Verkehrslärm präsentiert. Der ADAC stellt den Kommunen Schilder und ein elektronisches Lärmdisplay für beliebte Ausflugsstrecken zur Verfügung, mit Aufschriften wie „Leise fahren.

Aufseß - Lärm ersparen!“ oder „Bitte nicht röööhren!“

„Den großen Unmut vieler Anwohner an beliebten Motorrad- und Ausflugsstrecken kann ich gut nachvollziehen“, sagte Herrmann und lobte die ADAC-Initiative. Pauschale Fahrverbote für Motorräder an Sonn- und Feiertagen lehnt er strikt ab. Die Polizei solle gezielt „die Lärmrüpel und Krawallmacher aus dem Verkehr“ ziehen, die mit dem Motorrad oder Auto „rücksichtlos und absichtlich laut durch die Gegend brettern“. Es drohten Bußgelder bis zu 100 Euro, und „bei Manipulationen an Auspuffanlagen erlöscht zudem die Betriebserlaubnis“, sagte der Minister. Motorrad-Kontrollgruppen der Polizei hätten Schallpegelmessgeräte und könnten Manipulationen erkennen. Wegen Erlöschens der Betriebserlaubnis wurden vergangenes Jahr 7395 Verstöße erfasst; in 730 Fällen wurde zu hoher Lärm geahndet. dpa

Kommentare