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G7-Gipfel gewinnt an Bedeutung: Zusage für Nachhaltigkeit

Der G7-Gipfel Ende Juni auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen dürfte durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Der völkerrechtswidrige Angriff auf die Ukraine werde sich auch auf den inhaltlichen Prozess auswirken, sagte der stellvertretende Chef des Bundespresseamts, Johannes Dimroth, am Sonntag in Krün.

Krün - Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte, gerade „in dieser extrem schwierigen Zeit“ sei es wichtig, dass die Führung der Staaten persönlich zusammenkommen und beraten könnten, damit eine friedliche Entwicklung in der Welt befördert werde. Ähnlich äußerte sich die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, Elisabeth Koch (CSU).

Herrmann wie auch Dimroth sagten zu, dass die Nachhaltigkeit nicht nur Thema auf dem Gipfel sein werde, sondern auch vor Ort ein wichtiger Punkt sei. „Wir passen auf die Natur hier in der Gegend auf, das kann ich versprechen“, sagte Dimroth. Herrmann betonte, 2015 habe man alle Zusagen eingehalten; alles sei wieder umweltgerecht hergerichtet worden. Kritik hatte es damals unter anderem an einem Hubschrauber-Landeplatz gegeben, der hinterher wieder abgebaut wurde.

Dimroth betonte, die Wahl sei erneut auf Schloss Elmau gefallen, da der Ort alle logistischen und sicherheitstechnischen Anforderungen erfülle. Der letzte G7-Gipfel unter deutscher Präsidentschaft im Juni 2015 habe weltweit einen bleibenden Eindruck hinterlassen - und einen reibungslosen Ablauf garantiert. Alles habe sehr gut funktioniert, großartige Bilder seien um die Welt gegangen. Er rechne damit, „dass wir weltweit wieder großen Eindruck machen“.

Der G7-Gipfel unter Leitung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist vom 26. bis 28. Juni geplant. dpa

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