Reinigungstipp

Fensterputzen im Winter: Dieses Hausmittel wirkt wahre Wunder

Im Winter werden Fenster vor allem durch Eis und Schnee, sowie Matschflug, verdreckt. Zeit also für klare Sicht zu sorgen. Was es bei Frost und Kälte zu beachten gilt, lesen Sie hier.

Auch im Winter werden die Fensterscheiben schmutzig. Daher ist es ratsam, in der kalten Jahreszeit ebenfalls den Putzlappen zu schwingen. Wir verraten Ihnen, was es beim Fenster putzen im Winter zu beachten gilt und wie Sie vorgehen sollten, um aus einem Hausmittel* Ihren eigenen Glasreiniger herzustellen.


Fensterputzen im Winter: Worauf Sie achten sollten

  • Um die Fenster im Winter zu putzen, sollten die Temperaturen über dem Gefrierpunkt liegen. Sollten Sie die Fenster mit Wasser säubern wollen, besteht die Gefahr, dass dieses bei Minusgraden an den Fensterscheiben gefriert.
  • Auch das Hinzufügen von Frostschutzmittel oder ähnlichem ist nicht ratsam, da dies eher der Umwelt schadet, als dass es hilft.
  • Scheint die Sonne im Winter, ist das eine tolle Sache. Leider nur nicht, wenn die Sonne direkt auf das zu putzende Fenster knallt. Dadurch würde das Putzwasser schneller trocknen als gewollt, was wiederum unschöne Streife hinterlässt.
  • Idealerweise wählen Sie für den Fensterputz im Winter einen Tag aus, an dem die Temperaturen angenehm sind und es trocken ist.
  • Um Dichtungen und Rahmen vor Vereisungen zu schützen, ist es besonders wichtig, diese nach dem Putzen gut trocken zu reiben.

Diese Utensilien werden benötigt:

  • 300 ml Schwarztee
  • Sprühflasche
  • Sauberer Putzlappen aus Mikrofaser

Kochen Sie etwa 300 ml schwarzen Tee und füllen Sie ihn nach dem Abkühlen in eine Sprühflasche ab. Mit diesem Hausmittel können die Fenster nun eingesprüht und ganz normal mit dem Mikrofasertuch abgewischt werden. Je nachdem, wie schmutzig die Fenster sind, kann es sein, dass ein Nachwischen erforderlich ist. Der eigens hergestellte Glasreiniger kann übrigens zu jeder Jahreszeit verwendet werden. Vergessen Sie nicht, das Tee-Hausmittel innerhalb einer Woche aufzubrauchen. 

Rubriklistenbild: © Monika Skolimowska

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