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Dramatische Suchaktion mit Happy End

Sie saß im hohen Gras - Förster zum Überleben von Julia (8): „Sie muss sehr geschickt gewesen sein“

Förster Martin Semecky beschrieb der tschechischen Zeitung „Denik“, wie er Julia fand.
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Förster Martin Semecky beschrieb der tschechischen Zeitung „Denik“, wie er Julia fand.

Waldmünchen/Cerchov - Für die Eltern muss es ein Martyrium gewesen sein. Ihre kleine Tochter bleibt zwei Nächte im dunklen Böhmerwald verschwunden. Dann endlich kommt die erlösende Nachricht.

Update, 14.14 Uhr - Förster über das Überleben von Julia (8): „Sie muss sehr geschickt gewesen sein“

Zwei Tage und zwei Nächte überlebte die achtjährige Julia aus Deutschland allein im tschechischen Böhmerwald. Der Förster, der sie am Dienstagnachmittag im Rahmen einer groß angelegten Suchaktion wiederfand, würdigte nun die Ausdauer des Mädchens in der Natur: „Um das zu schaffen, muss sie sehr geschickt gewesen sein“, sagte Martin Semecky am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Das Mädchen aus Berlin war am späten Sonntagnachmittag (10. Oktober) beim Wandern mit ihrer Familie im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet verschwunden. Semecky und seine Kollegen suchten in Absprache mit der Einsatzleitung ein Waldstück mit jüngerem Bewuchs ab, das knapp außerhalb des offiziellen Suchradius lag.

Auf einmal stand die kleine Julia vor uns, sie saß etwa zehn Meter weit weg im hohen Gras“, berichtete der Förster. Als er ihren Namen gesagt habe, habe sie mit dem Kopf genickt. „Das war ein unglaubliches Gefühl, diese Emotionen kann man gar nicht mit Worten beschreiben“, sagte Semecky. Der Fundort lag demnach rund einen Kilometer entfernt von einer Quelle, die Ceska studanka heißt.

Was Julia in der Zwischenzeit alles durchgemacht hat, wird man wohl erst später erfahren. „Wir wollten sie nicht mit Fragen belasten“, sagte der Förster. An der Suche im Gebiet zwischen den Städten Waldmünchen, Furth im Wald und Domazlice (Taus) hatten sich insgesamt rund 1400 Rettungskräfte aus Bayern und Tschechien beteiligt.

Update, 12.30 Uhr - Polizei: Julia (8) geht es nach der Rettung gut

Die zwei Tage lang im Grenzgebiet von Tschechien vermisste achtjährige Julia ist nach Polizeiangaben in gesundheitlich guter Verfassung. „Es geht ihr eigentlich relativ gut“, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, Josef Weindl, am Mittwoch (13. Oktober) in Regensburg.

Das Mädchen sei weiterhin im Krankenhaus. Details dazu, wo Julia versorgt wird, gibt die Polizei nicht bekannt. Über Nacht sei die Achtjährige in einem sogenannten Wärmebett gewesen, weil sie nach den zwei kalten Nächten im Wald unterkühlt gewesen sei. „Sie zeigt äußerlich keine Verletzungen“, erklärte Weindl. „Sie spricht und ist so weit unauffällig.“

Letztlich wurde Julia am Dienstagnachmittag (12. Oktober) nach einer großen Suchaktion mit weit mehr als 1000 Helfern in der Nähe des tschechischen Ceska Kubice von einem Förster gefunden. Die beiden bayerischen Grenzorte Waldmünchen und Furth im Wald sind davon nicht weit entfernt.

Update (13. Oktober) 6.35 Uhr - So emotional beschreibt der Förster den Fund von Julia

Nach der erfolgreichen Suche nach der achtjährigen Julia im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Tschechien herrscht große Erleichterung. Das Mädchen hatte zwei Nächte lang bei kalten Temperaturen in dem riesigen Waldgebiet ausgeharrt, ehe es am frühen Dienstagnachmittag von einem Förster auf tschechischem Gebiet entdeckt wurde.

Der Förster Martin Semecky beschrieb der tschechischen Zeitung „Denik“, wie er Julia fand. In Absprache mit der Einsatzleitung habe er mit vier Kollegen einen Teil des Waldes durchkämmt, der noch nicht durchsucht worden war. „Als wir sie gesehen haben, haben wir unseren eigenen Augen nicht getraut“, erzählte Semecky. „Es ist ein Wunder, dass sie überlebt hat.“

Das Mädchen sei äußerlich unverletzt und ansprechbar, aber unterkühlt gewesen, und werde nun in einem Krankenhaus stationär behandelt, berichtete das Polizeipräsidium Oberpfalz in Regensburg am Dienstagabend. Als der Förster das Kind entdeckt habe, habe es sich völlig erschöpft in einem Gebüsch befunden und nicht auf sich aufmerksam gemacht, teilte die Polizei weiter mit. „Nach ersten Vermutungen wird davon ausgegangen, dass die Achtjährige immer wieder in Bewegung war und dabei mehrere Kilometer zu Fuß im Wald zurücklegte.“

Update, 17.56 Uhr - Vermisste Julia im Böhmerwald gefunden

Was für ein Horror - und was für ein glückliches Ende: Seit Sonntagnachmittag wurde die acht Jahre alte Julia aus Berlin im Böhmerwald vermisst, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im felsigen, dicht bewachsenen Gelände. Nach fast zwei Tagen und zwei dunklen, kalten Nächten dann am Dienstag gegen 14 Uhr die frohe Nachricht der Polizei: Julia ist wieder da. Ein tschechischer Förster hatte sie gefunden.

Eine Glücksnachricht für die Familie nach Tagen schrecklichen Bangens. Auch Hunderte Helfer in den Suchtrupps atmeten erleichtert auf. „Da sind auch beim einen oder anderen Tränchen geflossen“, gestand ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz im Bayerischen Rundfunk ein. Die tschechische Polizei twitterte: „Eine hervorragende Nachricht“. Und sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sandte Glückwünsche und sprach vom Quäntchen Glück: „Wir alle haben mitgefiebert. Jetzt hoffe ich, dass sich Julia schnell von den Strapazen der letzten Tage erholt.“

Nach tschechischen Medienberichten wurde Julia rund vier Kilometer von dem Ort entfernt gefunden, an dem sie verloren gegangen war - von einem ortskundigen Wildhüter, mitten im Wald im Gras. Wie sie dahingekommen war, blieb zunächst unklar.

Dabei hatte alles so schön begonnen: Die Familie aus Berlin war am Sonntag Wandern auf dem Berg Cerchov, der auf Deutsch Schwarzkopf genannt wird. Julia, ihr sechsjähriger Bruder und der neun Jahre alte Cousin erkundeten die Umgebung. Am Spätnachmittag verloren die Eltern die Kinder dann aus den Augen. Die verzweifelten Eltern holten Hilfe. Sohn und Neffe tauchten wieder auf, Julia aber blieb zunächst verschwunden.

Der Böhmerwald ist dicht und felsig - viele Sagen und Mythen ranken sich um die Gegend, über die auch der Dichter Adalbert Stifter im 19. Jahrhundert geschrieben hat. Auch der tschechische Förster Martin Semecky kennt sich dort gut aus: „Es ist ein stark zergliedertes, gefährliches Terrain“, sagt er am Telefon, ehe die Verbindung wieder abbricht. Selbst der Handyempfang ist dort sehr schlecht. „Es sind tiefe Wälder, ein Meer aus Felsen.“

Und mittendrin ein Mädchen, bei eisigen Temperaturen. Zwei Tage und zwei Nächte durchkämmen rund 1400 Einsatzkräfte aus Deutschland und Tschechien das unwegsame Waldgebiet im Grenzgebiet beider Länder zwischen Waldmünchen, Furth im Wald und Domazlice. Feuerwehr, Bergwacht, Förster, Mitarbeiter des Nationalparks Böhmischer Wald und Polizei, manche gar zu Pferd. Sie bilden lange Menschenketten. In der Luft surren Drohnen und knattern Hubschrauber. Am Boden versuchen Hunde, eine Spur der Schülerin zu erschnüffeln.

Und sie finden - nichts. Selbst eine Wärmebildkamera bringt keinen Erfolg. Zu dicht die Baumkronen, zu selten die Lichtungen. Dazwischen frühere militärische Objekte - war doch die gesamte Grenzregion im Kalten Krieg auf tschechischer Seite militärisches Sperrgebiet. Die Förster überprüfen Fotofallen, Hochsitze und Futterstellen für Tiere. Und sie schauen unter Felsen, von denen Julia gestürzt sein könnte.

Dass Julia am Ende doch noch aufgetaucht ist, wirkt auf viele wie ein kleines Wunder. Für die Eltern des Kindes dürfte momentan nur eines zählen: Sie können ihre Tochter wieder in die Arme schließen.

Update, 14.42 Uhr - Pressesprecher der Polizei: Julia ist „stark unterkühlt aber unverletzt“

Die im Böhmerwald vermisste achtjährige Julia ist gefunden worden. Das bestätigte das Polizeipräsidium Oberpfalz am Dienstag. „Sie lebt, sie ist unterkühlt und ins Krankenhaus gebracht worden“, sagte ein Sprecher.

Die tschechische Zeitung „Pravo“ hatte zuvor unter Berufung auf „zwei vertrauenswürdige Quellen“ in ihrer Onlineausgabe berichtet, das Mädchen sei bei Ceska Kubice gefunden worden. Das bestätigte auch die tschechische Polizei in einem Tweet.„Hervorragende Neuigkeiten - das kleine Mädchen wurde aufgespürt, es wird nun den Sanitätern übergeben“

Der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, Florian Beck, teilte mit, dass laut einer Nachricht aus Tschechien „wohl Waldarbeiter oder Förster ein stark unterkühltes, aber unverletztes Mädchen“ gefunden haben. Es fehlen laut Beck derzeit noch Details, es werde jedoch davon ausgegangen, dass „nach allem, was wir jetzt wissen, wir sie gefunden haben.“ Er möchte sich bei allen, die sich an der Suche beteiligt haben bedanken.

Rund 1400 Einsatzkräfte aus Tschechien und Deutschland hatten sich nach Polizeiangaben im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet auf die Suche nach ihr gemacht. Dazu kamen 115 Suchhunde, Polizeihubschrauber und Drohnen, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte.

Update, 14.05 Uhr - Ende der Suche: Vermisste Julia (8) in Tschechien gefunden

Die im tschechischen Böhmerwald vermisste Julia soll gefunden worden sein. Das teilt die tschechische Polizei auf Twitter mit. „Hervorragende Neuigkeiten - das kleine Mädchen wurde aufgespürt, es wird nun den Sanitätern übergeben“, schreibt der offizielle Account der Polizei der Tschechischen Republik.

Auch die Einsatzkräfte der tschechischen Polizei beteiligten sich in den vergangenen Tagen an der Suche nach der Achtjährigen aus dem Großraum Berlin. Die Suche gestaltete sich aufgrund des zerklüfteten Terrains schwer. Auch die dichten Baumkronen erschwerten die Suche mit Wärmebildkameras.

Update, 13.30 Uhr - Elf Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe aus Rosenheim am Cerchov im Einsatz

Wie der Polizeisprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Stefan Sonntag, gegenüber den OVB Heimatzeitungen mitteilte, sind elf Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe, zwei Diensthundeführer mit ihren Hunden sowie rund 20 Polizisten (Plus-Artikel), die derzeit ihren Bergführerlehrgang in der Region absolvieren, zum Cerchov gereist. Dort unterstützen sie die Suche nach der seit Sonntag vermissten achtjährigen Julia.

Update, 12.28 Uhr - „Kommen nicht durch“ - Dichte Baumkronen erschweren Suche nach Julia

Wärmebildkameras kommen nicht durch die Baumkronen“, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstag. Sie seien zwar bis zum Morgen im Einsatz gewesen - „aber leider ohne Ergebnis“.

Was Bruder und Cousin, welche Julia wohl zuletzt gesehen haben, zum Verschwinden sagten, wollte der Sprecher „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht sagen. Die Polizei gehe aber nach wie vor von einem Vermisstenfall aus.

Mehrere Hundertschaften waren den Angaben zufolge auch am Dienstag auf der Suche nach dem Kind. In der Nacht sei es am Berg, an dem Julia verschwand, um vier Grad kalt gewesen. Es gebe in dem Gebiet aber Felsvorsprünge, unter denen das Mädchen Schutz gefunden haben könnte. Julias Eltern werden von Psychologen betreut, wie der Sprecher sagte. „Es geht ihnen den Umständen entsprechend.“

Update, 12.13 Uhr - Ehrenamtlicher Einsatz der Rettungshundestaffel Rosenheim am Cerchov

Im Gespräch mit rosenheim24.de berichtet Gerhard Bieber, Pressesprecher des Ortsverbands Wasserburg (Plus-Artikel), von dem Einsatz der Rettungshundestaffel Rosenheim der Johanniter. Insgesamt seien zwei Hundeführerinnen, zwei Helfer und drei Hunde zur Suchaktion aufgebrochen. Sie seien allesamt ehrenamtlich im Dienst und haben ihre Jobs und Familien daheim gelassen, um bei der Suche zu helfen. Ein Einsatz in dieser Entfernung sei ungewöhnlich, erklärt Bieber.

Update, 11 Uhr - Polizei geht nicht von Verbrechen aus

Die Einsatzkräfte von Polizei, Bergwacht und BRK sind aufgebrochen - mit Unterstützung der Alpinen Einsatzgruppe aus Rosenheim. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, wird offenbar seitens der Polizei nicht von einem Verbrechen ausgegangen. Es wird angenommen, dass sich das Mädchen verlaufen hat.

Während die Suche andauert, warnte das Polizeipräsidium Oberpfalz davor, als Privatperson an der Suche teilzunehmen: „Wir bitten darum, nicht den Aufstieg in den Berg zu wagen, sondern hier unten zu bleiben auf den Straßen und in den umliegenden Gemeinden die Augen offen zu halten, einfach um sich hier nicht selber in Gefahr zu begeben.“ Es soll verhindert werden, dass „noch weitere Personen aus dem Berg“ geborgen werden müssen oder nach ihnen gesucht werden muss.

Update, 9.50 Uhr - Alpine Einsatzgruppe aus Rosenheim eingetroffen: Suche wird fortgesetzt

Am Dienstagvormittag ist die Alpine Einsatzgruppe der bayerischen Polizei aus Rosenheim eingetroffen. Das bestätigte Josef Weindl, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, auf Anfrage von rosenheim24.de. Die Zahl der Einsatzkräfte aus Rosenheim vor Ort wird aktuell noch nicht genannt.

Es befinde sich eine Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort und es werde noch immer nach dem vermissten Mädchen gesucht, so Weindl. Es gebe keine neuen Entwicklungen. Demnächst soll eine Kette gebildet und ein Abschnitt erneut abgesucht werden. Die Suche wird auch heute sowohl auf der bayerischen als auch auf der techischen Seite der Grenze fortgesetzt.

Update, 9.08 Uhr - Alpine Einsatzgruppe aus Rosenheim soll bei Suche Julia (8) helfen

Bei der Suche nach dem verschwundenen achtjährigen Mädchen im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tschechien soll nun eine sogenannte Alpine Einsatzgruppe aus Rosenheim helfen, berichtet der Bayerische Rundfunk. Die Polizisten sind speziell für Einsätze im Gebirge geschult, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag.

Die Spezialisten einer Alpinen Einsatzgruppe verfügen „über eine überdurchschnittliche körperliche Leistungsfähigkeit“ und eine „umfassende alpine Erfahrung“ heißt es auf der Website der bayerischen Polizei.

Erstmeldung:

Dunkelheit und Kälte haben die Helfer auf der Suche nach dem verschwundenen achtjährigen Mädchen im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tschechien nicht aufhalten können (Hier nachlesen: News-Ticker zur Suche vom Montag, 11. Oktober). Trotz widriger Umstände hätten die Einsatzkräfte in der Nacht zu Dienstag weiter das bergige und waldige Gelände ausgekundschaftet, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Suche wird seinen Worten zufolge über den Tag hinweg fortgesetzt.

Nahe bayerischer Grenze: Große Suchaktion nach vermisster Julia (8)

Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Nach wie vor läuft die Suchaktion auf Hochtouren.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
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Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
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Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
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Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
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Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
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Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Bruder, ihrem Cousin und ihren Eltern in der Region wandern. Die Kinder entfernten sich von der Familie am Sonntag zum Spielen. Während der Bruder und der Cousin der Vermissten wieder gefunden wurden, blieb das Mädchen vermisst. Ein Großaufgebot der deutschen und tschechischen Polizei sind gemeinsam mit Spürhunden im Einsatz und suchen nach dem Mädchen.
Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
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Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik
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Seit Sonntag wird eine Achtjährige aus dem Großraum Berlin in der Nähe des Bergs Cerchov in der Nähe der deutsch-tschechischen Grenze vermisst.  © NEWS5 / Pieknik

Kind seit spätem Sonntagnachmittag verschwunden

Das Kind ist seit dem späten Sonntagnachmittag verschwunden. Eine Familie aus dem Großraum Berlin war am Wochenende auf dem tschechischen Berg Cerchov (Schwarzkopf) gewandert, das Gebiet liegt etwa zwei Kilometer von der bayerischen Grenzstadt Waldmünchen entfernt.

Die Eltern hatten außer ihren beiden Kindern noch einen Neffen dabei. Nach den bisherigen Informationen verloren die Erwachsenen die drei Kinder, die im Wald spielten, aus den Augen. Der sechsjährige Sohn und der neunjährige Neffe des Paares wurden schließlich gefunden, die achtjährige Tochter blieb vermisst.

Hunderte im Einsatz

Mehrere Hundert Einsatzkräfte wie Polizisten, Bergwachtler und Feuerwehrleute hatten auch am Montag nach der Schülerin in dem Gebiet gesucht. Die Einsatzkräfte kommen sowohl aus Tschechien als auch aus Deutschland. Polizeihubschrauber aus Bayern kreisten ebenfalls über dem Gebiet in Böhmen, am Boden waren Hundestaffeln im Einsatz. Zudem wurden geländegängige Spezialfahrzeuge genutzt.

„Es ist ein schwieriges Gelände“

Die Polizei geht von keinem Verbrechen aus und vermute, dass sich die Achtjährige verlaufen habe. „Es ist ein schwieriges Gelände, ringsherum ist tiefer Wald“, sagte die tschechische Polizeisprecherin Dana Ladmanova. Die Familie des Mädchens wird von Psychologen betreut.

Bei der Suche helfen auch Förster und Mitarbeiter des Nationalparks Böhmischer Wald (Sumava), die sich in dem unwegsamen und teils felsigen Terrain auskennen. Der Nationalpark Sumava grenzt an den ältesten Deutschen Nationalpark im Bayerischen Wald. Zwischen Sonntagnachmittag und Montagabend waren nach aktuellen Angaben zusammengerechnet circa 800 Einsatzkräfte auf tschechischer und deutscher Seite an der Suche beteiligt.

mda

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