Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Plug-in-Hybrid aus China

DS9 im Test: Franzose punktet mit Platz und Komfort – aber nicht mit Sportlichkeit

Der DS9 E-Tense 225 Plug-in-Hybrid von vorne
+
Der DS9 E-Tense 225 Plug-in-Hybrid kommt im Herbst 2021 auf den Markt – das Design ist ansehnlich.

Die französische Limousine DS9 E-Tense 225 wird in China gefertigt. Der Plug-in-Hybrid überzeugt weniger mit sportliche Fahrleistungen – aber mit Platz und Komfort.

Frankfurt am Main – Die automobilen Vorzeichen kehren sich langsam um: Wurden früher die Autos nach China importiert, ziehen immer mehr westliche Autobauer dort eine lokale Produktion hoch und verschiffen die Autos nach Europa. Der DS9 E-Tense 225 Plug-in-Hybrid ist eines der ersten Fahrzeuge, die diesen neuen Weg einschlagen. Der westlich orientierte Autofahrer würde jetzt annehmen, dass es bei einem solchen Fahrzeug Veränderungen beim Fahrwerk gibt. Schließlich sind die Fahrgewohnheiten in München und Hamburg anders als in Shanghai. Mitnichten. „Das Auto ist identisch mit der in China verkauften Version“, erklärt Produktmanager Tijl Verhelst.

Bei den Assistenzsystemen bietet die französische Oberklassen-Limousine Einiges, erreicht aber nicht die Opulenz einer Mercedes S-Klasse. Zum Beispiel gibt es kein Head-up-Display und virtuelle Richtungspfeile fliegen schon gar nicht. Aber auch der französische Luxuskreuzer bietet Einiges an Assistenzsystemen: Ein Totwinkelwarner oder ein adaptiver Tempomat gehören heute zum guten Ton, ein echtes Highlight ist aber der Nachsicht-Assistent. Die sich drehenden LED-Scheinwerfer, die sich dem Fahrer entgegenstreckenden versenkbaren Türöffner und das ansehnliche Design des DS9 sind weitere Pluspunkte. Das größte Pfund ist allerdings der Platz. Ein Leitspruch bei DS heißt seit jeher, dass man die Deutschen nicht auf der Autobahn schlägt. Das ist auch beim DS9 so, der ab September beim Händler steht. Die Kombination aus Vorderradantrieb, einen Verbrennungsmotor mit 131 kW / 181 PS und einer E-Maschine mit 80 kW / 110 PS ist im PSA-Konzern nichts Neues. Das ergibt eine Systemleistung von 165 kW / 225 PS. Alles zum brandneuen DS9 E-Tense 225 und mehr Bilder des Fahrzeugs finden Sie im Fahrbericht auf 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Kommentare