Meine Ausbildung bei der Stadt Rosenheim

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Christine Daxenberger absolviert derzeit eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte im Kommunaldienst bei der Stadt Rosenheim.

Rosenheim - Eine Ausbildung bei der Stadt Rosenheim - wie ist das so? Christine Daxenberger schreibt über ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Entwicklung als Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten.

Vorname Christine
Nachname Daxenberger
Firma Stadt Rosenheim
Straße Königstr. 24
PLZ 83024
Ort Rosenheim
E-Mail-Adresse ausbildung@rosenheim.de
Firmen-Telefon 08031 365 1135
Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellte im Kommunaldienst
Dauer der Ausbildung 36 Monate
Nötiger Schulabschluss Hauptschulabschluss
Wie ist die Ausbildung aufgebaut? Dual, wobei man neben der Berufsschule auch die Bayerische Verwaltungsschule besucht.
Wo befindet sich die Schule? Berufsschule in Traunstein, Verwaltungsschule in München.
Aufgaben/Tätigkeiten in der Firma Bürgerservice und Dienstleistungen
Wie läuft das Einstellungsverfahren? Online-Bewerbung unterwww.rosenheim.de; Vorstellungsgespräch
Wie hoch ist der Verdienst? 833,26 Euro im 1. Ausbildungsjahr, bis 929,02 Euro im 3. Ausbildungsjahr
Anzahl Azubi-Stellen Nach Bedarf
Übernahmechancen Da nach Bedarf eingestellt wird, sind die Chancen der Übernahme nach der Ausbildung sehr groß.
Weiterbildungsmöglichkeiten nach Übernahme? Sind gegeben, z.B. Angestelltenlehrgang II.
Wie bist Du auf die Ausbildungsfirma gekommen? Bei Berufsinfoabend an der Schule und durch ein Praktikum dort.
Wie weit ist Dein Arbeitsweg? 10 km einfach
Wie kommst Du in die Arbeit? Am Anfang mit dem Fahrrad oder dem Zug, dann mit dem Motorrad oder dem Auto.
Warum die Ausbildung genau bei dieser Firma? Das Schnupperpraktikum hat mir sehr gefallen und mich überzeugt; Viele Möglichkeiten nach der Ausbildung
Was gefällt Dir in der Ausbildung am besten? Vielfalt der Aufgaben, Umgang mit den Bürgern, Verwaltungstätigkeiten an sich, Umgang mit Gesetzen
Allgemeines, ausführliches Fazit von der Ausbildung: Die Ausbildung bietet viel Abwechslung, weil man in den drei Jahren verschiedene Ämter durchläuft und dadurch viele Sachgebiete und Arbeitsabläufe kennenlernt. In den Ämtern wird man schnell im Kollegenkreis aufgenommen und kann schon nach kurzer Zeit mitarbeiten und vieles schon selbständig erledigen. Man bekommt sehr gute Einblicke in die Aufgaben einer Kommunalverwaltung als Dienstleistungsunternehmen und lernt, was es eigentlich bedeutet, alles möglichst bürgernahe und bürgerfreundlich zu gestalten. Die Berufsschule ist ohne Komplikationen zu bewältigen. Da die Klassen relativ klein sind, fällt das Lernen leichter und zudem macht es Spaß in die Berufsschule zu gehen und mit den Klassenkameraden zusammen zu sein. Die Verwaltungsschule hingegen ist einigermaßen anspruchsvoll und verlangt einiges an Konzentration. Die Schwierigkeit besteht eigentlich nur darin, den richtigen Umgang mit den Gesetzen zu erlernen, wobei dies anfänglich etwas kompliziert erscheint. Das legt sich aber schon nach einer gewissen Zeit, da man ziemlich schnell lernt, wie man „die Sache angehen muss“ und dann macht es sogar Spaß, Sachverhalte unter Anwendung von Rechtsquellen zu lösen. Insgesamt macht die Ausbildung Spaß und bietet eine Menge Abwechslung im Arbeitsalltag.

Mehr Infos über die Ausbildung bei der Stadt Rosenheim gibt es hier!

Quelle: rosenheim24.de

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