"Stellwerk 18"

Das digitale Gründerzentrum zieht vorerst HIER ein

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Rosenheim - Am Mittwoch stellte Wirtschaftsdezernent Thomas Bugl die aktuellen Pläne für das digitale Gründerzentrum "Stellwerk 18" vor.

Demnach wird das Gründerzentrum zunächst zum 1. April 2017 in das vierte Obergeschoss der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG in die Bahnhofsstraße ziehen. Den Start-Ups stehen als Übergangslösung im Bankgebäude 20 bis 40 Quadratmeter große Flächen zur Verfügung. 

Fördermittel des Netzwerkvereins und des Freistaats, Coaching-Angebote von BayStartUP, ein rasanter Breitbandanschluss (10GBit/s), flexible Mietdauern und ein günstiger Mietpreis von 7 Euro pro Quadratmeter plus Nebenkosten sollen IT-Gründer anlocken.

Bauarbeiten am Bahngelände beginnen 2017

Zeitgleich beginnen am Bahngelände Nord am Baufeld 4 die Arbeiten am "Stellwerk 18", die schon 2018 abgeschlossen werden sollen. Das neue fünfgeschossige GRW-Gebäude wird auf Wunsch von Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer eine begehbare Dachterrasse bekommen, auf der etwa Firmenfeiern möglich sein werden. 

Aus der IT-Szene kam der ausdrückliche Wunsch, dass das Zentrum "keine Gründerlegebatterie" werden solle, so Bugl. Daher setzte man auf Transparenz und einladende Kommunikationszonen zum Vernetzen. Auch ein Café mit Außengastronomie im Erdgeschoss könnte integriert werden. 

Es tut sich was am Bahnhof

Nebenbei verkündete Bugl beim Pressegespräch, dass wohl noch im November die Baugenehmigung für das Baufeld 2, also das B&B Hotel, erteilt werden kann. Dann könnten noch im Winter die Arbeiten an der Bodenplatte beginnen. "Die Dinge am Bahnhof gehen voran! Die Maulwurfhügel-Landschaft muss auch endlich ein Ende haben", so der Dezernent motiviert. 

mg

Quelle: rosenheim24.de

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